Montag, 28. Februar 2011

Kieler Entenrennen 2011

der sechs Kieler Lions-Clubs und der Leos

Am Sonntag, dem 8. Mai 2011 um 14 Uhr findet das 6. Kieler Entenrennen statt. Der Erlös des Rennens kommt dem Projekt "Kieler Epilepsie-Zentrum für Kinder" zugute. Und ich mache mit. (Nein, nicht als Ente sondern als Ententrainierin - nein, nicht Entertainerin ... Enten-TRAINERIN!)

Ist das nicht toll? 

Ich freue mich schon sehr darauf und ich bin sicher:

wir werden ganz ganz vorne dabei sein!



Meinen Schützling habe ich bereits gestern zu mir nach Hause geholt.

Beim Kieler Entenrennen werden durchnummerierte gelbe Badeenten gemeinsam an der Kiellinie vor dem Landeshaus in die Freiheit entlassen. Die Enten werden über eine festgelegte Rennstrecke bewegt und die Losnummern-Besitzer der schnellsten Enten gewinnen attraktive Preise. (Der erste Preis ist ein Reisegutschein im Wert von 2.000 Euro. Dabei fällt mir ein, dass ich schon lange nicht mehr verreist bin ...)

Und damit das alles ordentlich und gesittet vonstatten geht, gibt es natürlich ganz klare Regeln.

Hier ein Auszug aus den Spielregeln:

"...

Die Gummienten können vom 06.05. bis 08.05.2011 ab 10:00 Uhr im Startbereich an der Kiellinie abgegeben werden. Am Renntag, 08.05.2011, ist um 13:00 Uhr - 1 Stunde vor Rennbeginn - Annahmeschluss. (Wir werden pünktlich sein!)

Die Besitzer von Gummienten, die am Veranstaltungstag nicht persönlich anwesend sein können, haben die Möglichkeit, ihre Ente von einer Person ihres Vertrauens am Start abgeben zu lassen. Gummienten können auch direkt nach Kauf bei den Vorverkaufsstellen zurückgelassen werden. Diese Enten werden dann vom Veranstalter gestartet. Alle Enten haben die gleichen Gewinnchancen. (Nee, nee, das mache ich trotzdem lieber selbst.)

Die Veranstalter übernehmen keine Verantwortung dafür, wenn Rennenten, die vom Veranstalter gestartet werden müssen, aufgrund fehlender persönlicher Motivation bzw. unzureichendem Training oder mangelnder Dekoration nicht ihren vollen Einsatz zeigen. (Also ICH werde da sein. Und meine Ente auch!)

Präparierte, getunte und gedopte Enten dürfen nicht teilnehmen. (Mist ... machen die Urin- oder Federproben?)

Unabhängig davon, wie die Enten ins Ziel kommen, ob kopfüber, kopfunter, seitlich liegend oder völlig erschöpft - der Zieleinlauf ist stets gültig! (Wir werden hocherhobenen Hauptes mit unnachahmlicher Eleganz ins Ziel schwimmen. Und zwar als erste!)

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt, ob es stürmt oder schneit ... (Kein Problem, wir sind wetterfest.)

Mit der Abgabe der Gummiente akzeptieren Sie diese Spielregeln. (Geht klar.)

..."

Nur noch 10 Wochen. Wir sind dann mal im Trainingslager ...

Sonntag, 27. Februar 2011

Hallo Ente!

Machs du denn hier? Und rum has du ein Nummer an dein Bauch? 
Bis du etwa von den Fängnis weglauft?


Den redet gar nich mit mir! Ob den jetz etwa auch hier wohn will? Aber dann muss den in den Badezimmer wohn, in den andern Zimmer is kein Platz mehr!

Liebe ist ...

Samstag, 26. Februar 2011

Linedance reload

Heute war ich (nach siebeneinhalb Monaten Abstinenz) endlich mal wieder beim Tanzen und ich fühlte mich wie ein Anfänger. Na ja, irgendwie bin ich das ja auch. Als ich ankam, lief schon die Musik und es kribbelte sofort in den Füßen. Ich habe einiges nachzuholen und hoffe, dass ich nun wieder regelmäßig zum Training gehen kann. Es war schön, die bekannten Gesichter wieder zu sehen und auch wenn ich nur 3 Tänze erinnern konnte, hat es riesig Spaß gemacht. An den Muskelkater, den ich morgen haben werde, denke ich jetzt nicht. Der geht auch wieder wech. 


Freitag, 25. Februar 2011

Mittwoch, 23. Februar 2011

Sprechen ohne reden


Viele reden ohne was zu sagen. Ich möchte was sagen ohne zu reden.

Seit heute lerne ich Deutsche Gebärdensprache beim Gehörlosen-Verband Schleswig-Holstein e. V.


(Foto: Google)





Lektion 1:

Ich, Du, Name, wir-beide, wer?, was?, wo?, Wiedersehen, vergessen, kennen, kennen-nicht, schreiben, zeichnen, sehen, stimmen, richtig, falsch, eintragen, Pause, irgendwann, gleich, anders, dasselbe-wie, Fingeralphabet, Tschüss/Hallo, nocheinmal, lange (zeitlich), Bild, Danke, "bitte", Ja, Nein, Zwischenspiel


Sonntag, 20. Februar 2011

Loop und Stulpen auf der Reise

Ein Loop und ein Paar Stulpen machen sich morgen auf die Reise ins Rheinland ...


Freitag, 18. Februar 2011

Schock. Ungläubigkeit. Fassungslosigkeit. Wut.

Ich war heute bei meinem ehemaligen Ex. Ehemalig deshalb, weil er seit heute definitiv wieder mein aktueller ist. Ich war heute bei meinem Zahnarzt.

Nach dem unschönen Erlebnis im Januar (hier nachzulesen ---> Klick) hatte ich nun endlich für heute einen Termin bei meinem Ex. Ich hatte die Arzthelferin gebeten, die Röntgenbilder bei Frau Dr. Xyz anzufordern, sie ihrem Chef vorzulegen und mir gleich einen Behandlungstermin zu geben. Schließlich eilte die Sache (ich sach nur: tickende Zeitbombe und so) und da ich für die An- und Abreise nach Heide/Holstein fünf bis sechs Stunden einplanen muss und der Fahrpreis von 30 Euro auch nicht zu verachten ist, wollte ich ungern "nur" zum Vorgespräch dort hin fahren. Bis dahin alles gut. Am nächsten Tag bekam ich einen Anruf von der Praxishelferin, dass der Doktor doch gern erst ein Vorgespräch mit mir führen wolle. Die Röntgenbilder seien angekommen und die wolle er erst mit mir besprechen, bevor er mich behandelt. Na gut, nützt ja nix, er ist der Chef.

In der Praxis angekommen, erst mal eine Runde Smalltalk. Seit wann ich in Kiel bin und ob es mir auf der Insel nicht mehr gefallen habe und warum ich denn nun doch wieder nach Heide gekommen wäre, es gäbe doch in der "Stadt der Zahnmediziner" sicher jemanden, der mich adäquat behandeln könne. Undsoweiter undsofort. Ich erzählte ihm, dass ich mit zwei Zahnärzten in Kiel Kontakt gehabt habe und mich dann für Frau Dr. Xyz entschieden hätte., dann kurz und knapp, was da abgelaufen ist:
dass ich selbst und höchstpersönlich auf dem Röntgenbild (ein Panoramabild) die beiden dunklen, fast kreisrunden Flecken direkt unter den Zahnwurzeln gesehen habe und dass Frau Dr. Xyz mir erklärt habe, dass eines davon eine eher harmlose, aber dennoch behandlungsbedürftige Wurzelentzündung und das andere ein Abszess, die besagte "tickende Zeitbombe", wäre und er möge doch bitte so schnell wie möglich die Behandlung einleiten, weil ich vor lauter Angst schon nicht mehr in den Schlaf käme.

Schweigend machte er das Licht aus und den Monitor an. Vor mir, in extragroß, das Röntgenbild mit meinem kompletten Unterkiefer, Zähnen, Zahnwurzeln und ... Achtung, jetzt wird´s krass! ... keinem  einzigen dunklen Fleck!?!?!?!?!?!

"So, dann zeigen Sie mir doch mal, wo denn die Entzündung und der Abszess sein sollen, ich seh´ nämlich nix." ... 

Wenn ich das nötige Kleingeld hätte, wäre ich am Montag beim Anwalt.

Frage an die Juristen unter Euch:
Weswegen kann man so jemanden eigentlich verklagen? Versuchter Betrug? Versuchte Körperverletzung? Ist der bloße Versuch überhaupt strafbar oder ist das völlig in Ordnung, dem Patienten eine Erkrankung anzuschnacken, die er gar nicht hat, um dann eine teure Privatbehandlung vorzunehmen?

Frage an die (Zahn)Mediziner unter Euch:
Gibt es eigentlich Röntgengeräte oder Praxiscomputer mit eingebauten Patientenüberzeugungsprogrammen, die bei Bedarf den einen oder anderen dunklen Fleck auf´s Röntgenbild zaubern können?

Ich bin immer noch erschüttert und ich kann es immer noch nicht glauben und ich bin immer noch fassungslos und unglaublich wütend!


Mittwoch, 16. Februar 2011

Faltkorb Teil 2

Und diesmal ganz ohne Blümchen:



(Ein Klick auf´s Foto zeigt es in Originalgröße.)

Sonntag, 13. Februar 2011

Kleine Helfer - Teil 2

Kleine Helfer, die das Leben einfacher machen

Bei uns steht das Katzenklo im Bad. Demzufolge ist es zwingend notwendig, dass die Badezimmertür immer offen ist. Was also tun, wenn man verhindern will, dass die Tür versehentlich verschlossen wird? Richtig: man braucht einen Türaufhalter. Bei mir zuhause war das bisher ein olles, mit den Jahren ziemlich unansehnlich gewordenes Handtuch. 




Leider gewöhnt man sich irgendwann an den Anblick, doch zum Glück gibt es ab und zu auch Momente, in denen man sich denkt, dass da unbedingt eine andere Lösung her muss und man nimmt sich vor, diesem scheußlichen Anblick ein Ende zu bereiten. Meistens bleibt es bei dem guten Vorsatz. Nicht so bei mir, denn seit ich (m)eine neue Leidenschaft entdeckt habe, wird alles ge-, ver- und benäht was mein Kopf sich ausdenkt. Zumindest versuche ich es.






Jedenfalls gefällt mir der neue Türaufhalter wesentlich besser als der alte.

Kleine Helfer - Teil 1: der Türstopper

Kleine Helfer, die das Leben einfacher machen

Kennt ihr das?



Das ist ein Türstopper. Den brauche ich, weil meine Wohnzimmertür immer von selbst zu geht und das soll sie nicht. Vor allem dann nicht, wenn die Katzen ihre dollen 5 Minuten haben und die gesamte Länge meiner Mini-Wohnung benötigen, um sich richtig auszutoben. Und auch dann nicht, wenn im Sommer dringend ein kühler Luftzug benötigt wird. Und auch nicht, wenn ich dusche und der Wasserdampf irgendwo hin muss und nicht weiß wohin, weil der blöde Architekt hier kein Fenster ins Bad eingeplant hat. Deshalb brauche ich einen Türstopper. 

Aber der da auf dem Foto hat nun endgültig ausgedient. Der ist hässlich und das nicht nur, weil er inzwischen voller rostender Kratzer ist. Der ist hässlich von Natur aus.


Jetzt habe ich einen neuen. Einen schönen. Ich liebe diese Blümchen ...





Samstag, 12. Februar 2011

Liebe Nähfee,



Du hast in den letzten Tagen und Wochen ziemlich viel gearbeitet, hast viele Grobheiten und wüste Beschimpfungen über Dich ergehen lassen müssen und warst mir dennoch stets zu Diensten. 

Danke schön dafür! 

Einen frühen Feierabend heute und Dein neues Kleid hast Du Dir redlich verdient.

vorher:

(Ein Fall für die Altkleidersammlung!)


nachher:


Gute Nacht, schlaf schön!

Mittwoch, 9. Februar 2011

Das hässliche Faltkörblein

Es war einmal ein hässliches Faltkörblein, ...


... das wünschte sich nichts sehnlicher als nur einmal in seinem Leben ein hübsches Kleid tragen zu dürfen, ...


... doch das hässliche Faltkörblein war ja nur ein Müllkörblein und sein einziger Zweck war es, die Abfälle aufzunehmen, die beim Hübsche-Kleider-nähen entstehen. Da braucht man nicht hübsch zu sein. Das machte das hässliche Faltkörblein sehr sehr traurig.








Eines Tages wachte das hässliche Faltkörblein auf und traute seinen Augen nicht. Die gute Nähfee hatte für das hässliche Faltkörblein über Nacht ein wunderschönes Faltkörbleinkleid genäht ...


... und sie hatte sogar daran gedacht, die Unterseite derart zu gestalten, dass das hässliche wunderschöne Faltkörblein jederzeit sein Kleid zum Waschen ausziehen kann.


Trotzdem war das hässliche wunderschöne Faltkörblein natürlich immer noch dazu da, die Abfälle, die beim Hübsche-Kleider-nähen entstehen aufzunehmen, aber in seinem wunderschönen neuen Kleid machte ihm die Arbeit gleich hundertmal so viel Freude!


Und an noch etwas hatte die gute Nähfee gedacht:




und so konnte das hässliche wunderschöne Faltkörblein den lieben langen Tag seine Arbeit tun und war dabei der Nähfeegehilfin auch nicht mehr, so wie früher, ständig im Weg. Das freute das hässliche  wunderschöne Faltkörblein. Und die Nähfeegehilfin auch.


Und wenn sie nicht gestorben sind, dann freut es sie noch heute.


E N D E


Die Nähanleitung habe ich von hier --->  Klick

Sonntag, 6. Februar 2011

Erdbeer-Vanille im Winter

Der Winter kann noch ein Weilchen bleiben, jetzt, wo auch ich Loops nähen kann ...


(Ein Klick auf´s Foto zeigt es in Originalgröße.)

Shopping mit Bademantel?

Warum nicht?


Samstag, 5. Februar 2011

Für immer jung


"Du musst Dich an die schöne Zeit erinnern, denn nichts ist für immer."



Ich werde einfach immer alles geben ...