Freitag, 5. Dezember 2014

Filofaxingwhat?

Was ein Filofax ist, brauche ich vermutlich niemandem zu erklären, falls doch, hier die gekürzte Kurzform: ein Filofax ist ein Terminplaner in Ringbuchform bei dem man die Kalendereinlagen jedes Jahr auswechseln kann. Meine Sekretärin hat auch eo ein Teil:


Filofax ist übrigens der Firmenname, es gibt die Planer auch in ... preiswerter. Meiner Der von meiner Sekretärin ist von Karstadt und hat um und bei 15 € gekostet, und aktuell gibt es sie bei Lidl für unschlagbare 5,99 €.

Zurück zum wichtigen Teil des Themas. Filofaxing. Dieses Wort las ich vor wenigen Tagen das erste Mal in einem Facebook-Post (böses Facebook!) und konnte damit mal so gar nichts anfangen. Gestern hab ich mich dann als völlig ahnungslos geoutet und nachgefragt. Fehler. GROSSER Fehler!

Wer auch nur ansatzweise anfällig für Bastelkram und buntes Gedönse ist, außerdem ein ausgefülltes Leben führt, in dem nicht mehr wirklich viel Platz für neue Hobbys ist, ODER wer (wie ich) aus welchen Gründen auch immer, sein Geld zusammenhalten will/soll/muss, sollte sich AUF GAR KEINEN FALL das folgende Video ansehen!

Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt ...





All denen, die jetzt noch nicht auf dem Weg zum nächsten Büroartikelladen sind, möchte ich nun zeigen, was dieses Video (außer hysterische Quieker) bei mir so ausgelöst angerichtet hat.

Erstmal habe ich in meinem unerschöpflichen Vorrat an Bastelgedöns gestöbert,


dann ein bisschen rumgeschnibbelt, geklebt und laminiert,


und am Ende hatte ich mein erstes Trennblatt (filofaxerisch auch "Divider" genannt) fertig:


Ich wollte es halt auch mal ausprobieren ... und Zack! infiziert ...

Samstag, 29. November 2014

Einen Monat Hungerjahr

Der erste Monat meines Projektes "Hungerjahr" ist rum und ich kann jetzt schon sagen: 

Wow, was für eine Erfahrung!

Am Anfang des Monats hatte ich keine genaue Vorstellung, was da auf mich zukommt und wie (und vor allem: ob!) ich der Herausforderung gewachsen sein werde. Jetzt, am Ende des ersten Monats bin ich davon überzeugt: ich schaffe das!

Meine größte Herausforderung war mein Besuch der Innenstadt. Ich hatte dort ein paar Sachen zu erledigen und mir blieb keine andere Wahl, also am besten "Augen zu und durch". Wahnsinn, wie vielen Verlockungen ich widerstehen musste. So extrem ist mir das noch nie aufgefallen, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich bisher vielen Verlockungen einfach nachgegeben habe. Hier was im Sonderangebot, da das "perfekte" Weihnachtsgeschenk für einen Herzensmenschen. Ruckzuck war der Einkaufskorb voll, kurz überlegt, alles wieder weggelegt und den Laden mit vor Stolz geschwellter Brust wieder verlassen. Ja, es tat schon auch weh, aber nur ein bisschen und auch nur kurz. Sehr kurz.

Es ist schon recht aufwändig, alles aufzuschreiben was man kauft, umzurechnen, wie viel eine Mahlzeit kostet und beim Einkaufen abzuwägen, was nun tatsächlich notwendig ist und was nicht. Aber es lohnt sich. Sich bewusst zu machen, wie wenig man tatsächlich zum Leben braucht, kann einen schon mal ganz schön kleinlaut machen ... vor allem wenn man bedenkt, dass es so viele Menschen auf der Welt gibt, die nicht mal das Notwendigste zum Überleben haben.

Und nein, ich habe NICHT gehungert.  ;)

*******

Meine Ausgaben (was man halt so braucht: Essen, Trinken, Duschgel etc.) für diesen Monat in baren Euros:

Woche 1: 45,00
Woche 2: 50,00
Woche 3: 45,00 plus 40,00 Friseur inkl. Trinkgeld
Woche 4: 60,00 inkl. 9,00 Pizza-Taxi (ja, ich schäme mich dafür!)

Samstag, 15. November 2014

Vorratshaltung

14 Dosen geschälte Tomaten
8 Dosen stückige Tomaten
8 Tetrapacks passierte Tomaten
6 Flaschen Schampoo (verschiedene Sorten)
3 2er-Pakete Zahnbürsten
4 Tuben Zahnpasta (verschiedene Sorten)
3 Pakete Sauerkraut
12 Pakete Nudeln (Spaghetti, Spirelli, Penne)
4 Dosen weiße Bohnen mit Suppengrün
...

Ich könnte noch einige Zeit so weiter machen. Mach ich aber nich. Zu peinlich.

Nur mal so zur Info für den unwissenden Leser: 
Ich lebe allein. Ich bekomme keinen Besuch, und wenn doch, bringt der seine Zahnbürste in aller Regel selbst mit ...

*****

Was das Thema Vorratshaltung angeht, bin ich extrem vorgeschädigt. Sowohl meine Oma als auch meine Mutter haben, solange ich denken kann, Vorräte gehortet als wenn ab morgen alle Aldis, Konsums und Divis für immer unwiderruflich vom Erdboden verschwunden wären. Beim Divi (gibts den Laden eigentlich noch?) wurde meine Mutter an der Kasse regelmäßig gefragt, ob sie für die Bundeswehr oder eine Großveranstaltung oder sowas einkauft. Im ernst! Ich habe es gehasst, wenn ich mit zum Einkaufen musste. Alle 14 Tage. 3 bis 4 große (!) Einkaufswagen voll. Und wenn ich schreibe "voll", dann MEINE ich auch voll. Also mit Berg drauf. Und danach gings zum Aldi ...

*****

Der Vorteil an meiner Horterei ist, dass ich viele Dinge erstmal nicht einkaufen muss. Zeit, sich die Frage zu stellen: 

Wieviel Vorrat ist sinnvoll?

*****


Sauerkraut 
mit weißen Bohnen 
und Kartoffeln




Für 2 Portionen:

2 Mettenden (0,86 €) - klein schneiden und bei mittlerer Hitze auslassen

1 Zwiebel (0,17 €) - klein schneiden, zu den Mettwurststücken geben und anschmoren

2 El Tomatenmark  (0,10 €)- dazu geben und mitschmoren

1 Tüten Sauerkraut (0,39 €) - auswringen und dazu geben

1 Dosen weiße Bohnen mit Suppengrün (0,95 €) - dazu geben

3 Kartoffeln (0,30 €) - in Würfel schneiden und dazu geben

125 ml Wasser - dazu geben

mit

4 Tl Instant-Gemüsebrühe  (0,05 €) würzen 


(ich gebe gern auch ein bisschen Kümmel dazu)


Köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.


Guten Appetit!

Kosten: 1,40 € pro Portion

Sonntag, 9. November 2014

Wiegen, messen, zählen


Wieviel Gramm Kaffeepulver braucht man für einen 300-ml-Becker Kaffee?
Wieviel wiegt eine mittelgroße Kartoffel? Und was ist überhaupt "mittelgroß"?
Brauche ich wirklich 3 Portionspackungen Kaffeesahne, oder tun es auch 2?

Die vergangene Woche war alles andere als langweilig. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr Dinge fallen mir ein, die eine Rolle spielen, wenn es darum geht, was der Mensch wirklich (!) zum Leben braucht. Und obwohl ich tatsächlich nicht verschwenderisch lebe, preisbewusst einkaufe, und lieber mit dem Rad fahre als mit dem Bus (nicht aus Geiz, sondern weil ich Radfahren liebe und Busfahren hasse), ist mir bewusst geworden, wie viel Geld ich ausgebe, ohne mir Gedanken darüber zu machen, dass ich dieses Geld genauso gut aus dem Fenster hätte schmeißen können. Oder sparen. Oder spenden. Oder so.

Beispiel? Beispiel:

Ich könnte STUNDEN im Supermarkt vor dem Zeitschriftenregal verbringen. Handarbeitshefte, Wirtschaftsmagazine, Rezepte, Schöner-leichter-besser-bewusster-Leben-Zeitschriften. Aber es reicht natürlich nicht, in den Heften zu blättern, nein, ich muss eins kaufen. Dafür gebe ich dann auch gerne mal 5 Euro oder mehr aus. Zuhause lege ich das Heft auf den Wohnzimmertisch. Schiebe es im Laufe von etwa vier Wochen von einer Ecke in die andere, lege es dann zu den anderen (ungelesenen!) Zeitschriften, und vergesse es. Doof, oder? Ja, doof!


*****

Im Laufe der letzten Woche habe ich einen Speiseplan für den laufenden Monat geschrieben. Und den dazu passenden Einkaufszettel. Da mein Gefrierschrank leider den Geist aufgegeben hat, und ich nicht die Kohle habe, jetzt einen neuen zu kaufen, muss ich wohl oder übel jeden zweiten Tag kochen. Das wird schwierig und ich vermute, dass so manche Hauptmahlzeit aus Käsebroten bestehen wird ...

Vorgestern und gestern gab es 


"Tortilla española" 

mit Salat:



Für 2 Portionen:

3 Kartoffeln (0,30 €)
1 Zwiebel (0,17 €)
4 Eier (0,88 €)
Salz
Olivenöl (0,30 €)

Kartoffeln und Zwiebel in Würfel schneiden, in Olivenöl anbraten und bei niedrigerer Temperatur garen.
Eier mit Salz in einer Schüssel verquirlen.
Kartoffel-Zwiebel-Mischung zu den Eiern geben (NICHT die Eier zu den Kartoffeln!) und verrühren.
Alles zusammen zurück in die Pfanne* geben und bei niedriger Temperatur stocken lassen.
Wenn die Unterseite gold-braun ist, die Tortilla mit Hilfe eines Tellers wenden und auch die andere Seite gold-braun werden lassen.

Dazu einen grünen Salat (0,20 €) mit einem Essig-Öl-Dressing (0,20 €).

*(Ich benutze eine Pfanne mit Ø 20 cm und backe 2 Tortillas. Das macht das Wenden        einfacher und ich finde, es sieht auch schöner aus als eine große.)


Guten Appetit!



Kosten: 1,03 € pro Portion. Einmal satt für einen Euro. Perfekt!

(Ohne Stromkosten ... man muss es mit der Rechnerei ja auch nicht übertreiben.)

Donnerstag, 6. November 2014

Hungerjahr

Am Montag habe ich mich dazu entschlossen, ein Hungerjahr einzulegen.


Das Ziel ist, ein Jahr lang darauf zu verzichten, unnötige Sachen zu kaufen. Angefangen von Lebensmitteln (von denen ich üblicherweise ziemlich viel wegwerfe) bis hin zu überflüssigem Schnicksachnack. Nur noch das, was ich zum Leben brauche.


Seit dem recherchiere ich Preise bei Aldi, Lidl, Rewe und Sky, meinen Haupteinkaufsläden, schreibe Mahlzeitenpläne und überlege mir, in welchen Bereichen des Lebens man Einsparungen vornehmen kann. Gar nicht so einfach. Ich gehe nicht aus (Kino, Kneipe & Co.), habe keine preisintensiven Hobbys wie Segeln, Fallschirmspringen oder Muckibude und bin kein Klamotten- und/oder Schuhjunkie. Mein Smartphone hat 19 Euro gekostet und ich hasse telefonieren. Wo könnte man da noch sparen?

Bücher. Ich kaufe schon ziemlich viele Bücher, das muss ich zugeben. Also: Bücherkaufen ist ab sofort gestrichen. Und Pizzataxi. Pizzataxi auch.


Ein Jahr lang. Ich bin gespannt.

Sonntag, 21. September 2014

Der Facebook-Fluch

Facebook ist toll, ich hasse es.

Es ist so schön einfach: mal eben gucken, was seine Leute so machen, einen kurzen Schnack mit Freunden, Bekannten, Kollegen oder der Familie halten, die Laune mit einem lustigen Foto heben lassen, facebooken halt. Und das jederzeit und überall, mit dem Handy kein Problem ...

Ich blogge. Ich blogge gern. Seit Facebook blogge ich kaum noch. Warum?

Vielleicht weil nix mehr zurück kommt? Also nicht im Blog, in Facebook schon.

Praktisch sieht das dann so aus:
Ich blogge und verlinke auf Facebook. Kommentiert werden meine Beiträge dann da, bei Facebook, nicht im Blog. Blöd irgendwie.

Und wieso soll ich überhaupt noch bloggen, wenn ich doch auch alles gleich facebooken kann? Fragen über Fragen.

Ihr lieben facebookenden Blogger und bloggenden Facebooker, 
wie macht IHR das denn?

Sonntag, 22. Juni 2014

Leer gecached? Noch lange nicht!

(Zum Beitrag von Marvin möchte ich mich nicht weiter äußern. Besser is das. Nur so viel: 
Mein lieber Schwan! *augenroll*)



"Leer gecached" ist Barcelona natürlich noch lange nicht. Und das ist auch gut so, denn so kann ich (hoffentlich) noch viele Geocaching-Urlaube in der allerschönsten Stadt aller Städte verbringen. Es war so toll! 

Jedem, 

- der sich nicht nur in Museen rumdrücken will, sondern gern an der frischen Luft unterwegs ist, 

- der eine Stadt von einer anderen Seite kennen lernen will, als die Touristen, die sich via Reiseführer an die "muss man gesehen haben"-Orte begeben, sich dort in Massen dem Gedrängel hingeben und von Land und Leuten so viel mitbekommen wie die Katze davon, dass ihr ein Haar ausfällt,

- der kleine (wahlweise auch große) Herausforderungen liebt,

- der gern puzzelt und tüftelt und erst aufgibt, wenn der Magen knurrt, das Wasser alle ist oder die örtliche Polizei empfiehlt, sich um diese Uhrzeit in diesem Bereich der Stadt besser nicht aufzuhalten,

empfehle ich einen Geocaching-Urlaub in der Stadt seiner Wahl. (Erwähnte ich bereits, dass es toll war?)

Die Vorarbeiten waren ein bisschen anstrengend, aber es war ja auch das erste Mal, dass ich so einen Urlaub geplant habe. Beim nächsten Mal weiß ich, was ich machen muss und was überflüssig ist, da wird die Planung entspannter sein. (Und eins ist sicher: es wird auf jeden Fall ein nächstes Mal geben!)

Wir, die Göre und ich (!), haben an 7 Tagen 28 Caches gefunden, zwei Travelbugs ausgesetzt 


und die Göre hat ihren 100sten Cache gehoben. 
(Herzlichen Glückwunsch nochmal!)



Wenn das kein erfolgreicher Trip war, dann weiß ich es auch nicht. Es war toll!

Der gruseligste Cache
Einen Cache gab es, den wir wohl niemals mehr vergessen werden: "VIPER!"
Der Name des Caches ließ schon nichts Gutes vermuten und die Logeinträge der bisherigen Finder ebenfalls nicht. Wir waren uns einig: "Da gehen wir nicht hin, da gibts Schlangen!". Dann, nachdem ich mich mit Café con leche etwas beruhigt hatte und wieder einigermaßen klar denken konnte, kam mir in den Sinn, dass der Cache in einem gut besuchten Park liegt und dass da bestimmt nicht überall Schlangen in den Büschen lauern. Schlangen in Barcelona? Son Quatsch! Und weil wir ja schließlich keine Weicheier sind, haben wir uns auf den Weg gemacht. 

Der Anstieg auf einen Hügel im Parc Güell war, bei gefühlten 48 Grad im Schatten (nur ohne Schatten), nicht nur schweißtreibend sondern auch sonst, vor allem für ungeübte Bergsteiger wie uns, sehr anstrengend. Fast oben angekommen, musste ich aufgeben. Ich habe mich an einen Baumstamm gelehnt, und alle Viere von mir gestreckt. Zum Glück ist die Göre um Einiges zäher als ich und so machte sie sich allein auf den Weg, um die VIPER! zu bändigen.
Sie kam allerdings (zum Glück ohne VIPER!) recht schnell zurück, erklärte die Lage ("da is was, aber ich komme irgendwie nich ran und es ist auch nich mehr so steil da") und weckte damit meinen Ehrgeiz (DICH kriegen wir, Du Sau! äh ... Schlange!). Ich also meine letzten Energiereserven aktiviert und meine akrobatischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt (nee, überhaupt nicht mehr steil und auch kaum felsig!). An der Stelle, wo die Göre nicht "rankam", konnte ich nix entdecken, also suchten wir weiter das nähere Umfeld ab. "Ich glaub, ich hab was gefunden, guck mal zwischen den beiden Steinen da, da glitzert doch was. Könnte eine Dose sein." Die Göre hat´s entdeckt, also soll der Göre auch die Dose gehören! (Ich wäre eh nicht ran gekommen, weil nochmal "ein bisschen" Klettern nötig gewesen wäre ...). Ein gellender Schrei! "Wuaaaaaaahhhhh!" und eine sich schüttelnde Göre hüpft mir vor die Füße. "Wattn passiert?" Die Göre hatte den Stein angehoben ... ratet, was sie darunter gefunden hat!


(Allein  beim Anblick des Fotos gruselt es mich schon wieder!)

Wir haben dann auf das Loggen verzichtet und recht zügig das Weite gesucht. Ich hatte auch Durst und musste mal Pipi und so ...

Später habe ich dann bei geocaching.com diesen Logeintrag gemacht (blackviolet = die Göre):


Am nächsten Tag erreichte mich eine Mail des Owners:

"If it was the mother on top you just saw,
You are allowed to log,  my unbrave pals!
Not really beaten snyonr YET ;-)"

Aaaaalso, wenn das "nur" "the mother on top" war, dann möchte ich lieber nicht wissen, was uns (in dem Fall die Göre) unter der "mother on top" erwartet hätte. Mich gruselt´s schon wieder ...


Der merkwürdigste Cache
Den merkwürdigsten Cache haben wir am Strand von Barceloneta gefunden.  Eigentlich ein typischer Cache: magnetisch, unter einer Sitzbank versteckt, und die Koordinaten stimmten auch. Nur war das Ding nicht zu öffnen. Und wenn das kein Cache ist, was ist das denn dann??? 


"Is this the cache or is it not?" schrieb ich dem Owner, habe allerdings leider bisher keine Anwort bekommen. (Wahrscheinlich haben wir stundenlang vor irgendeinem Standard-Sitzbänke-Bauteil gesessen, es angestarrt, dran rumgefummelt und uns zum Oberhorst gemacht.)


Der am längsten gesuchte Cache
Nicht ganz einfach, unauffällig an, unter und neben einer Werbetafel nach einem Cache zu suchen, während wenige Meter entfernt hunderte von Taxikutschern zugucken.
Den Cache haben wir nicht gefunden, aber ein Foto hab ich gemacht. Auch schön.



Der beeindruckendste Cache
Eigentlich war der Cache selbst eher unspektakulär, aber der Ort an dem wir ihn gefunden haben, der Cementiri de Poblenou, einem Friedhof, den es sich wirklich zu besuchen lohnt, und ganz besonders diese Statue


haben bei mir einen unglaublichen Eindruck hinterlassen. Der letzte Kuss ...


Fazit:
Mein, unser, erster Geocaching-Urlaub war lustig, spannend, lustig, anstrengend, lustig, aufregend, lustig und lustig. In drei Worten:

Es war toll!


(Übrigens: der Marvin hat natürlich keinen einzigen Cache gefunden! Das musste noch schnell gepetzt werden.)