
Samstag, 14. November 2009
Samstag, der 14te
derzeitige Wetterlage:
kalt, trocken, schön
derzeitige Stimmungslage:
ausgeschlafen und voller Tatendrang
derzeitiger Gesundheitszustand:
ein bisschen Herz, ein bisschen Nase, aber sonst ok
der Umstand, dass ich gleich mit dem Fahrrad zur
Kunstschule fahren kann: Juchhu!
Ergo:
Samstag, der 14te hat das Zeug dazu,
ein schöner Tag zu werden.
Freitag, 13. November 2009
Freitag, der 13te
Heute ist Freitag, der 13te ...
derzeitige Wetterlage:
Regen, Kälte, Wind = unglücklich
derzeitige Stimmungslage:
müde, traurig, erschöpft = unglücklich
derzeitiger Gesundheitszustand:
Bauchweh, Triefnase, Unwohlsein = unglücklich
der Umstand, dass ich jetzt mit dem Fahrrad zur
Kunstschule fahren muss = unglücklich
Ergo:
Freitag, der 13te ist eindeutig ein Unglückstag!
Donnerstag, 12. November 2009
Ein Stöckchen
Ergänze:
- Ich höre gerade ... den Lüfter meines PC´s.
- Vielleicht sollte ich … mal wieder zeitiger ins Bett gehen.
- Ich liebe … den Geruch von frisch gemähtem Gras.
- Meine besten Freunde sind … viel zu weit weg.
- Ich verstehe nicht …, warum ich keine Pfannkuchen zustande bringe.
- Ich habe keinen Respekt vor … unehrlichen Menschen.
- Ich hasse … es, dass meine Hände und Füße ständig kalt sind.
- Mein Nickname bedeutet … dass ich als ich hier bin.
- Liebe ist … ein großes Geschenk.
- Irgendwo ist irgendjemand … unglücklich.
- Ich werde immer … zuversichtlich sein.
- Ewigkeit ist wie … meine Lieblingszahl 8 - ohne Anfang und ohne Ende.
- Was ich niemals verlieren möchte ist … meine Selbstachtung.
Ich gebe das Stöckchen weiter an Stevie, an Bini und an Chrisi. Und an alle die es hier von meinem Blog aufheben mögen.
Mittwoch, 11. November 2009
Form - Voll - Endet
Dienstag, 10. November 2009
Ich hab ihn! Ich hab ihn! Ich hab ihn!
Montag, 9. November 2009
Spielen ./. Reden
Sonntag, 8. November 2009
Point of no return
Sie haben mich sehr verletzt, alle diese Bemerkungen, Sätze, Worte, Lügen und Unterstellungen und doch bin ich dankbar dafür, weil ich jetzt ganz sicher weiß:
"Ja, ich habe alles richtig gemacht."
Ich muss nicht mehr zweifeln an meinen Entscheidungen, muss mir nicht mehr überlegen, ob ich überreagiert habe, ungerecht war, vielleicht nicht alle Aspekte berücksichtigt habe. Muss mich nicht mehr quälen mit Selbstzweifeln und der Frage: "Habe ich alles richtig gemacht?", muss mir keine Vorwürfe mehr machen, nicht alles getan zu haben, um etwas zu retten was doch von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Muss nicht mehr darauf hoffen, dass ein Fünkchen Einsicht die Situation noch kippen könnte.
Er ist da: der Point of no return.
Jetzt kann ich mich ausruhen, neue Kraft schöpfen, den Blick nach vorne richten mit der beruhigenden Gewissheit:
"Ja, ich habe alles richtig gemacht."
Mein zweites Buchgefährten-Treffen

(Die unterste Schicht im Glas, in dunkelbraun, ist REINE Nuss-Nougat-Creme!)
Leider kann man den Geschmack dieses Traumes im Glas nicht erklären, sonst würde ich es sicher tun. Es war einfach .... göttlich!

gelesen: Der Geschmack von Apfelkernen

Samstag, 7. November 2009
Nordic Walking aktuell:
Emily
Gestern hat Emily Bea kennengelernt. Bea ist vierzig. Na ja, ungefähr. Bea mag auch Berliner. ("Sogar das was um die Marmelade drumherum ist.") Bea ist konsequent unbestechlich. Da nützt auch keine Schokolade. Und Weihnachten kann Bea sowieso gestohlen bleiben. Bea hat auch Angst vor Gewitter, aber das würde sie niemals zugeben. Und auch keine einzige Träne wird das je verraten.
Freitag, 6. November 2009
Ich will Regen!
Anschließend war ich bei Intersport, wo ich dann auch gleich fündig wurde. (Bei Intersport regnet es nämlich ab und zu auch im November. Jawohl!)


"So, jetzt hab ich aber wirklich genug Geld ausgegeben, nu fahr ich aber nach Hause."
Donnerstag, 5. November 2009
Ein Märchen
... ein junges Mädchen ... nun ja, ganz so jung war es nun auch wieder nicht.
Also noch mal:
Es war einmal ...
... ein Mädchen, das viele Jahre (daran sieht man, dass es ein nicht mehr ganz so junges Mädchen war) einsam und allein in ihrer eigenen Welt lebte. Das tat sie nicht etwa gezwungenermaßen, nein, sie tat es aus freien Stücken. Eigene Erfahrungen hatten sie gelehrt, misstrauisch und vorsichtig zu sein und dass es das Beste sei, nur sich selbst zu vertrauen und sich nur auf sich selbst zu verlassen. Und so lebte sie, weitestgehend abgeschottet von der übrigen Welt, ihr Leben und war damit lange Zeit
Eines Tages geriet sie in eine Sinnkrise und fragte sich, ob es nicht vielleicht doch schöner wäre, nicht immer allein zu sein und nachdem sie lange das Für und Wider abgewägt hatte, beschloss sie, den Schritt in die Welt zu wagen.
Schon recht bald stand ihre Welt Kopf. Sie ging aus, feierte Partys, kümmerte sich um eine vernünftige Ernährung (nahm sogar 20 Kilo ab), begann, sich mit Sport fit zu halten, war offen gegenüber allem Neuen, erfreute sich an Kunst und Kultur, lernte Fahrrad fahren, entdeckte ihre kreative Seite neu und -und das war das beste von allem- sie ließ einen Menschen in ihr Herz sehen. Von nun an war alles rosarot.
Aber (und dies wäre wohl ein ziemlich langweiliges Märchen, wenn es nicht ein Aber gäbe) sie war nicht die einzige, die um die Gunst der Angebeteten buhlte. Zuerst war ihr dies überhaupt nicht aufgefallen. Sie sah nur rosarot. Aber dann wunderte sie sich doch, warum im Zimmer der Angebeteten immer wieder frische Rosen in einer Vase standen (Rosen hatte sie ihr nie geschenkt) und warum sich immer wieder überall versteckte, rote MarzipanHerzen fanden (auch diese stammten nicht von ihr). Erst da wurde ihr allmählich bewusst, dass sie wohl nicht die einzige war, die die Angebetete in Herzensangelegenheiten besuchte.
Hätte sie zu diesem Zeitpunkt schon geahnt, was in den folgenden Wochen und Monaten auf sie zukommt, sie hätte wohl fix die Beine in die Hand genommen und das Weite gesucht. Doch sie wollte nicht sehen. Wollte nicht verstehen. Wollte kämpfen um ihr Glück und vergaß dabei nicht, dass es einen fairen Kampf nur mit fairen Mitteln geben kann.
- Die Beschreibung der folgenden Ereignisse sind der Blogzensur zum Opfer gefallen -
Also beschloss sie, zurück in ihre eigene Welt zu gehen. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie wahrscheinlich noch heute.
E-N-D-E
Ein zwar nicht mehr ganz so junges, nicht ganz so hübsches, aber immerhin doch einigermaßen intelligentes, lebensfrohes, aktives, fröhliches, humorvolles, ehrliches Mädchen um die 40, verlor den Kampf um die Frau, die ihr am Herzen liegt, gegen einen 70-jährigen Transvestiten.
Autsch!












