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Dienstag, 13. Dezember 2011

Bein Weinachtzmakt

Gestern warn den Bea und den Marvin bein Weinachtzmakt. Und den kam so: 

Weil den Bea den ganzen Zeit nur an nehn und an nehn und an nehn war und dann auch noch von allen Nehsachen dreißichhundert Fotos macht hat, hat den Marvin sich einfach auf den blöden Nehsachen setzt und sagt jetzt soll ihn endlich auch ma ein Foto von den Marvin machen. 


Dann hat ihn sagt: "Ok, mach ich, aber danach lässt Du den Bea bitte weiternehn, ok?" Da hab ich sagt: "Nein!" und dann hat ihn kurz übergelegt und dann hat ihn sagt: "Wenn ich hier fertich bin, gehen wir auf den Weinachtzmakt, ok?" Da hab ich sagt: "Au ja!" und als ihn fertich war sind wir zu den Weinachtzmakt fahrn, aber ers hat den Bea noch den Nickelausmütze an den Marvin sein Kopf festmacht, damit ihn unterwegs nicht vergeloren geht. Ihn hat einfach ein Nadel in den Marvin sein Kopf steckt. Aua!


Und dann sind wir endlich fahrn, aber den Bea hat mich garnich aus ihrn Tasche rauslasst. Ihn hat nur sagt, dass ihn den Kriese kriecht und wir sofort wieder zun nach Hause hin fahrn müssen. 
Poah ... ich wollte aber nich nachn Hause hin fahrn, ich wollte doch auf ein Kinder-Russell fahrn! Aber ihn hat sagt ich darf nich, ich darf nur kucken. Und dann hab ich kuckt wie den fährt. Ohne den Marvin. 


Und dann sind den Bea und ich wieder nach Hause fahrn weil ihn ein Kriese hatte. Bein nexten Mal fährt den Marvin einfach leine zu den Weinachtzmakt und den Bea kann mit ihrn Kriese zuhause bleim! 

Zun Glück hat ihn aber den Marvin noch ein paar schöne Sachen kauft: 

ein vergeliebten Apfel


und ein ganze Tüte voll mit verbrannte Mandeln


und den ganz echten Spaziergehstock von den ganz echten Weinachtsmann. Nich nur ein zun spieln, nein, den ganz echten!


Und dann hat den Bea bein Zuhause ein Tee kocht und sagt den schmeckt ganz genau so wie den auf den Weinachtzmakt, ganz genau so, nur ein bisschen anders. Und als den Bea nich kuckt hat, hat den Marvin noch ein bisschen von den Mandelnsirup rein tan. Da war ihn noch mehr leckerer als auf den Weinachtzmakt!


(Ein Klick auf die Fotos zeigt sie in Originalgröße.)

Samstag, 25. Juni 2011

Kieler-Regen-Woche 2011



Ich wohne jetzt seit zweieinhalb Jahren in Kiel und erlebe die dritte Kieler Woche meines Lebens. Ok, das stimmt so nicht ganz, von "erleben" kann in diesem Jahr nicht wirklich die Rede sein, denn ich habe keinen Urlaub gehabt und hatte nur zweimal die Gelegenheit, einen kurzen, halbstündigen Abstecher in die Stadt zu machen. (Zwei Konzerte, die ich gern gesehen und für die ich auch zwei Horror-Arbeitstage in Kauf genommen hätte, habe ich ausfallen lassen. Das war mir dann doch ein bisschen zu unsicher ---> Klick) 

So wie es aussieht, werde ich auch heute und morgen nicht in die Stadt gehen können. Das macht mich zwar einerseits ein bisschen traurig, andererseits wäre es bei diesem Wetter wohl auch kein wirkliches Vergnügen für mich gewesen und von daher hält sich die Trauer in Grenzen. 

Für alle, die sich auf die Kieler Woche 2011 gefreut haben und für die sie quasi buchstäblich ins Wasser gefallen ist, tut es mir total leid. Ich selbst baue jetzt auf´s nächste Jahr, denn dann habe ich die ganze Woche frei und ich bin sicher, dass sich dann auch das Wetter wieder von seiner allerbesten Seite zeigen wird. Ich freu mich drauf!



Übrigens:

Ich höre und lese an jeder Ecke "Typisches Kieler-Woche-Wetter.", "Natürlich Regen, wie jedes Jahr.", "Das ist normal, das war nie anders." ... und dann kann ich nur verständnislos den Kopf schütteln, denn die Kieler Woche 2009 und die Kieler Woche 2010 zeigten sich wettertechnisch von ihrer allerschönsten Sommerseite und nachdem ich dann mal ein bisschen nachgebohrt hatte, erzählte man mir, dass es wohl auch 2008 gar nicht sooooo schlecht gewesen sein soll. Warum dann das Genöhle? Klarer Fall von selektiver Wahrnehmung?

Mittwoch, 22. Juni 2011

Kieler Woche 2011 - Tommys Traumreise


Heute war ich in der Stadt und weil zufällig Kieler Woche ist und weil es zufällig gerade kurz vor 16 Uhr war, bin ich zum Kieler-Woche-Hoftheater in den Hiroshima-Park gegangen und habe mir "Tommys Traumreise" vom Holzwurmtheater (Winsen/Luhe) angesehen. Schön war´s! 

Der Puppenspieler Jens Heidtmann beherrscht es nicht nur hervorragend, den Puppen Leben einzuhauchen, sondern kann auch toll singen. Bei den meisten Puppentheaterstücken, die ich bisher gesehen habe, wurden die kleinen Zuschauer irgendwann unruhig und fingen an, zu stören. Heute war das ganz anders, die Kinder waren gebannt von dem, was da auf der Bühne passierte und man hatte den Eindruck, alle waren mit auf die Reise gegangen - auf Tommys Traumreise. 


Tommys Traumreise

Ein skurril-poetisches Piratenabenteuer.

Ein alter ausgedienter Leuchtturm an der See gehört Tommys Onkel Hugo, der ihm und seinem Vater erlaubt hat, dort Urlaub zu machen. Tommy ist mächtig aufgeregt, denn der Leuchtturm steht in einer Piratenbucht! Ob es dort noch Piraten gibt oder vielleicht sogar Piratenschätze dort zu finden sind?
Er will es unbedingt herausfinden.

Bei der Abfahrt herrscht auf dem Bahnhof ein hektisches Getümmel. Erschöpft von der ganzen Aufregung setzt Tommy sich auf den Bahnsteig auf eine Bank und schläft ein. Im Traum erlebt er ein phantastisches Piratenabenteuer, in dem er mit Hilfe seines Traumhundes Schnuffel eine Mutprobe bestehen muss, um seinen größten Schatz zurückzubekommen.
Er taucht ein in eine skurrile und dennoch emotional nachvollziehbare Welt ein, in der alles seine ganz eigene Logik besitzt.

Sonntag, 5. Juni 2011

Brunchdesaster



Heute war ich Brunchen. 

Brunchen im Hofbräu, so richtig bayrisch, darauf hatte ich mich schon einige Tage lang gefreut. Das Wetter war heute bombastisch und außerdem fand ein paar Meter weiter, unter freiem Himmel, sowohl das Fest der Biere als auch ein großer Flohmarkt statt, womit sich die gähnende Leere in dem Lokal erklären ließ. Dachte ich jedenfalls zuerst. 

Nachdem wir uns einen Tisch ausgesucht hatten, wir hatten ja quasi die freie Auswahl, kam auch schon gleich eine freundliche Bedienung an unseren Tisch um uns mitzuteilen, dass die Getränke aber nicht im Brunchpreis von 9 Euro 80 enthalten wären sondern extra berechnet würden. Ungewöhnlich, unverständlich, aber wohl nicht zu ändern. 

Wir hatten Hunger und Kaffeedurst, also bestellten wir  Kaffee, Tee und Orangensaft und einmal Kaffee ohne Koffein. Gibts nicht. Kaffee ohne Koffein gibts nicht? Blöd, aber nicht zu ändern. 

Also stattdessen Kakao bestellt und ans Buffet gestürmt, das ein bisschen stiefmütterlich in einer dunkle Ecke des weitläufigen und tageslichterhellten Lokals plaziert war. Schade, aber nicht zu ändern. 

Es gab einen kleinen Korb mit unterschiedlichen Brötchen. Wollte man ein Brötchen haben, das unter den anderen hervorlugte, musste man mit der Hand danach wühlen und dabei zwangsläufig Brötchen anfassen, die möglicherweise irgendjemand anders essen würde und weil ich nicht wusste, wer da schon alles rumgewühlt hatte, verzichtete ich auf Brötchen und nahm Brot. Außerdem hatte sich wohl leider noch nicht bis hierher rumgesprochen, dass man in Kiel auch am Sonntag FRISCHE Brötchen kaufen kann und dass aufgebackene Brötchen "bäh" sind und bei einem leckeren Frühstück nichts verloren haben. Sehr schade.

Rührei, Würstchen und Speck versteckten sich unter einer Metallhaube, die der freundliche junge Mann in Kochuniform, der hinter dem Tisch stand, gerne für mich anhob. Eine Brötchenzange holte er allerdings trotz meiner vorherigen Bemerkung: "Ich esse doch kein Brötchen, das schon jeder hier einmal in der Hand hatte!" nicht. Vermutlich hat er den Zusammenhang nicht begriffen. Schade, aber nicht zu ändern.

Gut fand ich, dass vor allen Speisebehältern kleine Kärtchen aufgestellt waren auf denen stand, was sich auf den Tellern, unter den Hauben und in den Körben befindet. Ok, irgendjemand hätte vielleicht vor dem Aufstellen die Rechtschreibung überprüfen können, aber ich will ja nicht kleinlich sein. Etwas verwirrend fand ich, dass auf der Rückseite der Kärtchen immer was anderes stand als auf der Vorderseite, zum Beispiel vorne "Vanillesoße" und hinten "Haxen". Gut, dass wir uns selbst bedienen konnten, wer weiß, was uns der freundliche junge Mann in Kochuniform sonst auf den Teller gepackt hätte ...

Zurück am Tisch freute ich mich auf den bereits servierten Kaffee. Zucker stand auf dem Tisch. Kaffeesahne auch. Sehr hübsch anzusehen, so ein ja!Kaffeesahneplastikkännchen ...


Aber ich will nicht meckern, immerhin passte es wunderbar zu den Plastikprimeln, die überall auf den Tischen standen.



Zurück zum Essen:
Rührei, Würstchen und Speck sahen wirklich toll aus. Leider war alles komplett kalt.
Im Gegensatz zu Butter und Margarine. Die waren schön warm. 

Artig aß ich meinen Teller leer (ich hatte wirklich wirklich Hunger!) und verwarf den Gedanken, mich später an Sauerkraut und Knödeln satt zu essen. Allerdings bin ich anschließend noch zweimal zum "Dessertbuffet" gegangen, die Bayrische Creme war zwar aus der Tüte, so wie der Wackelpudding und die Vanillesoße auch, aber lecker.

Meinen Vorsatz "Ich esse jetzt Bayrische Creme für 10 Euro!" habe ich dann doch nicht in die Tat umgesetzt. Mir war die Lust auf Brunchen gehörig vergangen und die Tatsache, dass der Laden so gut wie leer war, würde ich jetzt nicht mehr unbedingt auf das gute Wetter schieben ...

Aber der Brunch war nicht der einzige Grund, warum wir ins Hofbräu gegangen sind. Der Hauptgrund war der Auftritt von Double-Neck. 



Das hat uns gefallen. Da konnten wir uns mit Linedance von dem schrecklichen Essen ablenken.


Noch ein paar Worte zum Hofbräu:

Das Lokal gefällt mir wirklich außerordentlich gut. Es ist groß und trotzdem gemütlich. Ich war schon einmal zu einer Veranstaltung dort und habe seinerzeit á la carte (Schnitzel mit Pommes) gegessen und das war wirklich gut. Ich war da heute auch ganz sicher nicht zum letzten Mal, aber Brunchen werde ich da auf keinen Fall nochmal.

Montag, 23. Mai 2011

Ente gut, alles gut!

Ihr erinnert Euch an die Ente, die eigentlich das Rennen gewinnen und dem Hause Wüst damit Ruhm und Ehre machen sollte? 


Na ja, das war ja nun nix. Nachdem wir sie bestens vorbereitet im Startbereich zurückgelassen hatten, ward sie nicht mehr gesehen. Bis heute nicht. (Meine Vermutung war ja dass sie gar nicht erst gestartet ist, sondern sich heimlich aus dem Staub und auf die Reise gen Hollywood gemacht hat. Mehr als einmal hatte sie angemerkt, dass sie sich zu Höherem berufen fühle und unbedingt zum Film wolle ...). Jedenfalls haben wir im Ziel umsonst auf sie gewartet. Die ganze Arbeit, das Training, das Styling, alles umsonst. Mann, war ich sauer!

Heute kommt nun eine Kollegin zu mir und erzählt mir, sie habe die Ente gesehen. "Is nich wahr?!?" "Doch, doch!", sie war sich ganz sicher und legte mir auch gleich das Beweisfoto vor. (Ohne Beweise läuft bei uns nix!)

(Ein Klick auf die Fotos zeigt sie in Originalgröße.)


Na primstens! Und wo issi nun? Könnt ihr sie sehen?

Dann habe ich ein bisschen gezoomt und siehe da: 


Da issi ja!

Hiermit möchte ich mich in aller Öffentlichkeit dafür entschuldigen, dass ich der Ente mit meiner Vermutung, sie habe sich vor dem Rennen gedrückt, aber sowas von Unrecht getan habe!


Liebe Ente,
Du bist zwar nicht als Siegerin durchs Ziel geschwommen, aber dabei is alles! Mich würde nur noch eins interessieren:


Wo bist Du jetzt?




Nachtrag:
Vielen Dank, liebe G.! Ohne Dich bzw. Euch wäre dieser Beitrag nicht möglich gewesen. (Was macht ihr eigentlich sonst so, wenn ihr nicht grad pinkfarbene Rennenten sucht?) Liebe Grüße und ein herzliches Dankeschön auch an G.!  :-)

Sonntag, 8. Mai 2011

Ready to win!

Hier sehen Sie die Gewinnerin des Kieler Entenrennens 2011:

(designt by N. W. aus V. bei D. am R.)

Die anderen brauchen gar nicht erst an den Start zu gehen. Wochenlanges Training unter schwierigsten Bedingungen sowie ein unschlagbares Outfit führen unweigerlich zum Sieg. Wetten?

Samstag, 23. April 2011

Görenbesuch

Kaum da, schon wieder weg.



(Ein Klick aufs Foto zeigt es in Originalgröße.)

Vier Tage Action. Viel Sonne, viel Bewegung, viel frische Luft (nein, davon wird man nicht krank!). Zum Geocachen nehme ich sie allerdings nicht mehr mit. Die hat die Caches schon gefunden, bevor ich überhaupt die Koordinaten eingegeben hatte. (Ich frag mich, wie sie das macht *?*) Aber ansonsten war es wirklich schön und ich hoffe, das machen wir ganz bald mal wieder. 

Und jetzt muss ich mich erst mal vom Urlaub erholen.

Samstag, 16. April 2011

Gut Ding

... braucht Weile

Nachdem ich ungeduldig eine ganze Woche lang auf einen Besichtigungstermin gewartet hatte, habe ich am vergangenen Montag eine SMS an die Mieterin getippselt:

Hallo Frau H, sie können mich tagsüber auch unter der folgenden Telefonnummer erreichen: 123456. Freundliche Grüße, Bea W.

Eine Minute später die Antwort:

Hallo Frau W, tut mir leid, dass ich mich nicht mehr gemeldet habe. Die Wohnungsbaugesellschaft hat sich bei mir gemeldet und Bescheid gegeben, dass sie für die Wohnung einen Mieter gefunden haben. Viel Erfolg noch bei der Suche, LG* Z.

Ahhhja ...

Ich war drauf und dran, die junge Frau anzurufen und zu fragen, wann sich denn der Nachmieter die Wohnung angesehen hat. Im Laufe der letzten Woche kann ja nicht sein, denn - ich zitiere: "Aber diese Woche geht es nicht, da habe ich keine Zeit. Ich melde mich am Wochenende wegen eines Besichtigungstermins bei Ihnen."
Dann habe ich´s aber doch gelassen, da rege ich mich nur unnötig auf.


*Wie sehr und warum mich so ein "LG" nervt, werde ich hier demnächst mal näher erläutern.

Montag, 4. April 2011

Lebensräume

(Foto: Google)

Ich suche schon seit einiger Zeit, um genau zu sein seit etwa anderthalb Jahren, nach einer neuen Wohnung. Die Wohnung in der ich jetzt wohne war eigentlich nur für den Übergang gedacht, dass daraus zweieinhalb Jahre wurden, ist einzig und allein meiner Faulheit zu verdanken. (Na ja, nicht ganz, ein bisschen was hatte es auch mit Geld, beziehungsweise mit fehlendem Geld, zu tun.) Vor zweieinhalb Jahren also bin ich von Westerland nach Kiel gezogen und weil damals alles ziemlich schnell gehen musste, bin ich in diese Wohnung gezogen, obwohl sie mir von Anfang an nicht besonders gut gefallen hat. Zwar ist die Lage optimal, ich komme in wenigen Minuten zu Fuß zur Dienststelle und bin in weniger als zehn Minuten mit dem Fahrrad in der City, aber mir ist sie zu ruhig gelegen. Ich wohne in einer Altenwohnanlage gleich neben einem Hospiz und hinter dem Haus ist ein kleiner Park mit Bänken und Ententeich. Sehr hübsch das alles und in 20, 25 Jahren könnte ich noch mal drüber nachdenken, aber jetzt ist das für mich definitiv zu früh. Ich bin ein Stadtkind, ich brauche Leben um mich rum. Am liebsten hätte ich eine Wohnung mitten auf einer Verkehrsinsel (mit Inselleben kenne ich mich aus) und am liebsten mitten auf einer großen Straßenkreuzung. Leider gibt es sowas nicht in Kiel. Blöd.

Heute habe ich mal wieder bei meinem Vermieter vorbeigeschaut und gefragt, ob sie nicht zufällig gerade eine Wohnung anzubieten hätten. Sie hatten. Ich habe sofort bei der Mieterin angerufen, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Leider hat sie diese Woche keine Zeit, aber sie hat versprochen, sich am Ende der Woche bei mir zu melden und mir zu sagen, wann ich mir die Wohnung ansehen kann. 

(Ob mich der Hinweis der Wohnungsvermittlerin, dass sie keine Ahnung habe, wie der Zustand der Wohnung sei, und die Tatsache, dass ich mir die Wohnung in frühestens einer Woche ansehen kann, stutzig machen sollte?) 

Jedenfalls bin ich dann, weil ich sowieso gerade in der Stadt war, zu dem Haus gefahren in dem die Wohnung ist. Nunja, was soll ich sagen ... 

1. das Haus ist nicht sonderlich schön anzusehen, aber das ist kaum ein Haus in Kiel und deshalb kein k.o.-Kriterium 

2. die Wohnung liegt im Hochparterre, was sehr gut ist, weil großartiges Treppensteigen entfällt - besonders wichtig für mich, wenn ich mich in einer Schubphase befinde und schlecht zu Fuß bin

3. in unmittelbarer Nähe des Hauses gibt es eine Bushaltestelle

4. die Wohnung hat 3 Zimmer, ein Zimmer mehr als ich jetzt habe - in meiner Phantasie habe ich mein neues Näh- und Bastelzimmer bereits komplett eingerichtet

5. die Wohnung hat einen Südbalkon (nach 2einhalb Jahren Leben mit Nord-Ost-Balkon ein Hauptgewinn!)  - dummerweise geht der Balkon zu einem Hinterhof hinaus auf den auch die Rückseiten anderer Häuser hinausgehen und da es sich um den untersten Balkon des Hauses handelt, bin ich mir nicht sicher, ob diesen Balkon jemals ein Sonnenstrahl erreicht hat ...

6. das Haus steht zwar nicht auf einer Verkehrsinsel auf einer stark befahrenen Straßenkreuzung, aber SEHR nahe dran und es ist jeweils nur ein Katzensprung zu einer wunderschönen Einkaufsstraße, in die City, zur Dienststelle, zu Aldi und Sky, zum Kino, in nette Kneipen, in den Park, ...


(Ein Klick auf´s Foto zeigt es in Originalgröße.)

Und jetzt habe ich eine ganze lange Woche Zeit, zum Überlegen, Spekulieren, Verwerfen, Freuen und mich ängstigen, dass ich womöglich nicht die richtigen Fragen stelle, wichtige Dinge übersehe, eine falsche Entscheidung treffe. Wenn ich in meiner Wohnung bleiben würde, bliebe mir das alles erspart ...

(Dafür würde ich mir auch im nächsten Winter hier wieder den Arsch abfrieren, weil die Wohnung einfach nicht wärmer als 19°C wird und auch im nächsten Sommer wieder ständig das Weite suchen, weil es sich direkt unter dem Flachdach anfühlt, als befinde man sich in einem Pizzaofen ...)

Kann mal bitte jemand ErsteEntscheidungshilfe leisten?

Freitag, 11. März 2011

Wenn alles gut geht,

... bin ich morgen Abend hier:




(Klick drauf!)



und höre sie:






und tanzen würde ich auch gern.

Montag, 28. Februar 2011

Kieler Entenrennen 2011

der sechs Kieler Lions-Clubs und der Leos

Am Sonntag, dem 8. Mai 2011 um 14 Uhr findet das 6. Kieler Entenrennen statt. Der Erlös des Rennens kommt dem Projekt "Kieler Epilepsie-Zentrum für Kinder" zugute. Und ich mache mit. (Nein, nicht als Ente sondern als Ententrainierin - nein, nicht Entertainerin ... Enten-TRAINERIN!)

Ist das nicht toll? 

Ich freue mich schon sehr darauf und ich bin sicher:

wir werden ganz ganz vorne dabei sein!



Meinen Schützling habe ich bereits gestern zu mir nach Hause geholt.

Beim Kieler Entenrennen werden durchnummerierte gelbe Badeenten gemeinsam an der Kiellinie vor dem Landeshaus in die Freiheit entlassen. Die Enten werden über eine festgelegte Rennstrecke bewegt und die Losnummern-Besitzer der schnellsten Enten gewinnen attraktive Preise. (Der erste Preis ist ein Reisegutschein im Wert von 2.000 Euro. Dabei fällt mir ein, dass ich schon lange nicht mehr verreist bin ...)

Und damit das alles ordentlich und gesittet vonstatten geht, gibt es natürlich ganz klare Regeln.

Hier ein Auszug aus den Spielregeln:

"...

Die Gummienten können vom 06.05. bis 08.05.2011 ab 10:00 Uhr im Startbereich an der Kiellinie abgegeben werden. Am Renntag, 08.05.2011, ist um 13:00 Uhr - 1 Stunde vor Rennbeginn - Annahmeschluss. (Wir werden pünktlich sein!)

Die Besitzer von Gummienten, die am Veranstaltungstag nicht persönlich anwesend sein können, haben die Möglichkeit, ihre Ente von einer Person ihres Vertrauens am Start abgeben zu lassen. Gummienten können auch direkt nach Kauf bei den Vorverkaufsstellen zurückgelassen werden. Diese Enten werden dann vom Veranstalter gestartet. Alle Enten haben die gleichen Gewinnchancen. (Nee, nee, das mache ich trotzdem lieber selbst.)

Die Veranstalter übernehmen keine Verantwortung dafür, wenn Rennenten, die vom Veranstalter gestartet werden müssen, aufgrund fehlender persönlicher Motivation bzw. unzureichendem Training oder mangelnder Dekoration nicht ihren vollen Einsatz zeigen. (Also ICH werde da sein. Und meine Ente auch!)

Präparierte, getunte und gedopte Enten dürfen nicht teilnehmen. (Mist ... machen die Urin- oder Federproben?)

Unabhängig davon, wie die Enten ins Ziel kommen, ob kopfüber, kopfunter, seitlich liegend oder völlig erschöpft - der Zieleinlauf ist stets gültig! (Wir werden hocherhobenen Hauptes mit unnachahmlicher Eleganz ins Ziel schwimmen. Und zwar als erste!)

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt, ob es stürmt oder schneit ... (Kein Problem, wir sind wetterfest.)

Mit der Abgabe der Gummiente akzeptieren Sie diese Spielregeln. (Geht klar.)

..."

Nur noch 10 Wochen. Wir sind dann mal im Trainingslager ...

Montag, 20. September 2010

Hoffnung für die Stadtgalerie Kiel?


Nur einen Tag nachdem  ich meinen Beitrag "Kultursterben in Kiel" veröffentlicht hatte, gab es neue Nachrichten in Sachen Stadtgalerie. Laut KN-online vom 17. September 2010 gibt es wieder Hoffnung auf den Erhalt der Stadtgalerie. Den kompletten Artikel findet ihr hier  ----->  Klick

Ich glaube es erst, wenn es verbrieft und versiegelt ist ...

Donnerstag, 16. September 2010

Kultursterben in Kiel


Zum Ende des Jahres 2010 sollen die Stadtgalerie Kiel sowie das KulturForum Kiel geschlossen werden. Zwei Orte, die für mich persönlich sehr wichtig geworden sind, seit ich vor knapp zwei Jahren hierher zog. So viele Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen wie in den letzten beiden Jahren, habe ich in den zehn Jahren davor nicht besucht. Und ich bin noch lange nicht satt. Die Nachricht über die geplante Schließung traf mich sehr und sie macht mich wütend.

Warum machen sie die Kunsthochschule nicht auch gleich dicht?



  • 02.09.2010

PROTEST

Kiel droht kultureller Kahlschlag

Gegen die fürs Jahresende geplante Schließung der Stadtgalerie Kiel hat sich ein siegessicherer Förderverein gebildet. Denn der Einspar-Effekt wäre minimal, andererseits ginge eine Institution verloren, deren Renommee in den gesamten Ostseeraum hineinreicht.VON FRANK KEIL

Kulturelles Zentrum unterm Damoklesschwert: die Stadtgalerie in Kiel von innen.Foto: Frank Molter
Wilm Feldt kann sehr deutlich werden. Dann schlägt der Diplom-Ingenieur, der als Projektmanager für eine Bank arbeitet, nicht mehr lässig das rechte Bein über das linke. Dann setzt er sich vielmehr kerzengerade hin und sagt mit fester Stimme: "Wir werden gewinnen, keine Frage." Feldt engagiert sich seit kurzem im Förderverein der Stadtgalerie Kiel. Seitdem hat er viel zu tun: Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig hat sich zum Ziel gesetzt das Kunsthaus zum 31. Dezember zu schließen.
Erfahren haben Feldt und seine Mitstreiter davon aus der Zeitung. Dabei liegt die Stadtgalerie im Erdgeschoss des Neuen Rathauses, im Zentrum der Stadt. Der Bürgermeister hätte also nur die sehr breite Treppe hinuntergehen müssen, um dieses Vorhaben persönlich mitzuteilen. "Da kommt natürlich Freude auf", sagt Feldt.
Wo soll man anfangen, die Aktivitäten der Stadtgalerie zu loben? Was alles anführen an lokalen, überregionalen bis internationalen Kunstausstellungen? Vielleicht nur dies: Seit Jahren richtet das Haus die "Ars Baltica" aus, die wichtigste Kunstschau des Ostseeraums. Nebenbei wob sie ein dichtes Netz aus Künstlern und Künstlergruppen von Trondheim über Kopenhagen bis Vilnius und St. Petersburg und eben Kiel. Seit Jahren ist sie erfolgreich im Auftreiben von Sponsorengeldern und Kooperationspartnern.
Trotz schwieriger Bedingungen: Der Ausstellungsetat hat sich allein in den letzten Jahren halbiert. Der Etat für Ankäufe, einst 90.000 D-Mark, ist bei 7.000 Euro angekommen. Sollte das Haus schließen, würden 80.000 Euro pro Jahr gespart. Kiel möchte seinen Etat im nächsten Jahr um zehn Millionen Euro entlasten.
Geschlossen werden soll bei der Gelegenheit auch das Kulturforum, ein benachbarter, fensterloser Raum mit Stuhlreihen, einer Bühne plus Ton- und Lichtanlage. Betrieben wird es vom Kulturamt der Stadt. Hier tritt die Jazzsängerin Lyambiko auf; hier liest der Erfolgsautor Kristof Magnusson.
Auch die Vorsitzende des Fördervereins für das Kulturforums klagt über mangelnde Kommunikation: "Es redet ja niemand mit uns", sagt Christine Kreß-Lindenberg. "Erst recht nicht über Inhalte. Dabei sind wir seit zwei Jahren dabei, Vorschläge zu erarbeiten, wie es trotz knapper Gelder weitergehen könnte." Von drei Stellen hat die Stadt das Personal auf zuletzt eine und eine Viertel Stelle heruntergekürzt. Sinnigerweise wurde im Sommer eine neue Kraft eingestellt, die die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit der Stadtgalerie mit dem Kulturforum, damit von Bildender Kunst, Theater und Musik ausloten soll. Das wäre dann nicht mehr nötig.
Geschlossen werden muss dann auch der Ehmsen-Saal, der sich den Räumen der Stadtgalerie anschließt: eine Bibliothek nebst Archiv und Depot. Heinrich Ehmsen, geboren 1886 in Kiel, Mitstreiter des Blauen Reiters, ist einer der wenigen Maler, auf den die Stadt stolz sein kann. Auch Ehmsens Enkeltochter Gabriele Ehmsen, die in Wien lebt, aber gerade in Berlin weilt und die sich jüngst die fünf Ehmsen-Bilder angeschaut hat, die in der Nationalgalerie hängen, hat ebenso von der Schließung aus der Zeitung erfahren.
Finanziell geht es erstmal um ganze 4.400 Euro, die die Stadt der Stiftung bisher jährlich zukommen lässt. Sollte der Saal geschlossen werden, würde die Stiftung ebenso ihren Sitz verlieren. "Man kann sich gut vorstellen, wie das auf die Kieler Bürger wirkt, in deren Villen manche Werke hängen, die man vielleicht später der Stadt überantworten könnte", kommentiert dies Feldt. Dazu kommt, dass erst vor zwei Jahren jener Saal mit städtischen Geldern umgebaut wurde. Gekostet hat das 400.000 Euro.
Vorne, im Eingangsbereich, gibt es dann noch das Statt-Café, das selbst mit einer kleinen Jazzreihe aufwartet. Dessen Betreiber Frank Müller, der kraft seines Jobs rechnen kann, weiß, was auf ihn zukommt: "Das ist eine Art indirekte Kündigung, denn wir leben von den Gästen, die sich in der Stadtgalerie eine Ausstellung angeschaut haben oder die nach einem Konzert noch etwas trinken oder essen möchten."
Er zeigt auf das ausladende Foyer, auf die Skulpturen, die sich einem freundlich in den Weg stellen, auf den benachbarten Bilder-Ausleihdienst und auf den Aufgang zur Stadtbücherei, die im ersten Stock dann sehr einsam residieren würde: "Das Haus hier bildet für Kieler Verhältnisse ein einzigartiges Ensembles aus Kultureinrichtungen", sagt Müller. Verschwinden würde auch der seitlich angebrachte Kunstcontainer, in dem die Studenten der benachbarten Muthesius-Kunsthochschule sich ausprobieren können.
Und die Stadt? "Das ist ja ein sehr umfassendes Thema", haucht die junge Pressereferentin und verspricht, einen Gesprächspartner aufzutreiben. Der ist am nächsten Morgen am Telefon: Gert Meyer, Kulturdezernent und zugleich Kämmerer. Wortreich beschreibt er die bedrückende finanzielle Situation der Stadt, die einen zu solchen Schließungen zwinge. Er spricht von den Finanzen, die im Mittelpunkt ständen. Fachlich lobt er die Stadtgalerie ohne Wenn und Aber: "Das ist ein großer Schatz, der da verloren geht."
Kurzfristig ergebe sich nur ein geringer Einspareffekt, langfristig könnte aber Personal abgebaut werden, so dass andere Dienststellen in die Räume umziehen könnten. "Da beabsichtigt ist, durch Pensionierung frei werdende Stellen nicht wieder zu besetzen, hätte die Stadtgalerie in vier, fünf, sechs Jahren ohnehin kein Personal mehr und wäre dann auch so nicht mehr handlungsfähig", sagt er. Konkrete Pläne, was mit den leer stehenden Flächen ab Januar geschehen würde, gibt es nicht. Sie würden erstmal leer stehen, bezahlt, bewacht und beheizt.
Und nun? Oberbürgermeister Torsten Albig gilt als hemdsärmeliger Macher, der die Konfrontation sucht und genießt. "Neulich hat Albig bei einer Diskussion in der Kunsthalle den Bürgern, die sich seit Jahr und Tag engagieren, die fortlaufend Gelder auftreiben und selbst welche geben, vorgehalten, sie sollten aufhören zu jammern und lieber etwas tun. Das kam gar nicht gut", erzählt Wilm Feldt. Von der CDU, die schon zu ihrer Regierungszeit das Haus schließen wollte, ist wenig zu erwarten. Die Grünen haben mit der regierenden SPD einen Kooperationsvertrag geschlossen - und könnten wie gewohnt stillhalten.
So wird es an Feldt und den Seinen und auf Christine Kreß-Lindenberg und die Ihren ankommen, ob sie es vermögen, flankierend zu den Haushaltsberatungen ab Herbst genügend öffentlichen Druck aufzubauen. Feldt sagt: "Die Überschrift lautet: Rücknahme der Schließung. Die Unterzeile: Daseinsschutz für die nächsten fünf Jahre, damit wir vernünftig ein Zukunftsmodell entwickeln können." Er sagt: "Die Stadt erwartet professionelles Arbeiten - wir erwarten professionelle Rahmenbedingungen." Feldt sagt: "Zum Leben eines Bürgers gehört Kunst. Punkt!"
Als die Beamten und Verantwortlichen der Stadt Kiel in den Fünfzigern anfingen, Kunst zu sammeln und so einen ersten Grundstock für die spätere Stadtgalerie schufen, taten sie dies, um ihre Arbeits- und Büroräume zu dekorieren und zu schmücken. Dass ihnen selbst dieser Eigennutz abhanden gekommen ist, ist ein fatales Zeichen.

Quelle: www.taz.de


Es gibt eine Petition gegen die Schließung der Stadtgalerie. Je mehr Unterschriften zusammenkommen, desto höher die Erfolgsaussichten. Unterschreiben kann man hier --->  Klick!

Samstag, 17. Juli 2010

Parken in Kiel

(Ein Klick auf die Fotos zeigt sie in Originalgröße.)

Heute Morgen, in aller Frühe, habe ich mich auf den Weg ins Schwimmbad gemacht. Als ich auf die große Baustelle, gleich bei der Hauptpost, zufuhr, habe ich mich ganz schön erschreckt: "Nanu, haben die hier etwa noch ein Hochhaus gebaut? Und wenn ja: WANN??? Also gestern war das noch nicht da, da bin ich mir ganz sicher."


Es hat einen Moment gedauert, bis ich realisiert hatte, dass das kein Hochhaus, sondern ein mitten in der Stadt geparktes Schiff ist. An manche Dinge hier in Kiel werde ich mich wohl nie gewöhnen ...







Sonntag, 4. Juli 2010

Gibt es was Schöneres

... als an einem lauen Sommersonntagabend in den Himmel über Kiel zu gucken, über das Leben nachzudenken und dabei ein McFlurry-Magnum-Brownie zu essen?


Ja, gibt es:

an einem lauen Sommersonntagabend in den Himmel über Kiel zu gucken, über das Leben nachzudenken und dabei KEIN McFlurry-Magnum-Brownie zu essen!

(So´n McDingens kann einem den ganzen Abend verderben!)

Mittwoch, 30. Juni 2010

Plädoyer für die Freundschaft


In seiner Geschichte erzählt der leidenschaftliche Flieger Antoine de Saint-Exupéry davon, wie er nach einer Panne in der Wüste dem Kleinen Prinzen begegnet, "einem kleinen, ganz außergewöhnlichen Herrn". Irgendwann hat der Kleine Prinz seinen weit entfernten Planeten verlassen, weil er dort Schwierigkeiten mit seiner geliebten Blume, einer kapriziösen Rose, hatte.

Auf seiner Reise durch das Universum ist er immer auf der Suche nach einem Freund. Doch stattdessen begegnet er von Planet zu Planet sehr sonderbaren Figuren, die für eine negative menschliche Verhaltensweise stehen:

Er begegnet dem autoritären König, dem nach Bewunderung heischenden Eitlen, dem zahlenverliebten Geschäftsmann und dem rettungslosen Säufer, dem hektischen Laternenanzünder und endlich dem in seine Forschungen vergrabenen Geografen, der ihm rät, auf die Erde zu gehen.

Dort trifft der Kleine Prinz den Fuchs. Von ihm lernt er, dass man Liebe und Freundschaft findet, wenn man Verantwortung für einen anderen Menschen übernimmt. Nachdem die beiden echte Freunde geworden sind, gibt der Fuchs dem Kleinen Prinzen seine Weisheit mit auf den Weg:

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."


Das Kieler Theater "Die Komödianten" verwandelt auch in diesem Sommer (vom 09. Juli bis zum 22. August) den großen Innenhof des Kieler Rathauses in ein Freilichttheater. Morgen kaufe ich mir eine Karte und dann wünsche ich mir nur noch eins: gutes Wetter.

Montag, 28. Juni 2010

Meine Kieler Woche 2010 in Zahlen

an 8 Tagen unterwegs gewesen


5 Figuren-Theaterstücke gesehen


2 Konzerte besucht


bei 2 WM-Spielen für Deutschland gejubelt


5 Gerichte gegessen, die ich noch nie zuvor gegessen hatte


3 Becher und 1 Flasche Bier getrunken


an 3 Tagen ausgiebig das Tanzbein geschwungen


1 Feuerwerk gesehen


bei 1 Night-Glow-Event glühende Ballone bestaunt


70 Euro für Essen (!) ausgegeben


0 Kilo zugenommen (DAS ist WIRKLICH unglaublich!)


583 Fotos gemacht


unzählbar viel Spaß gehabt!


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8 Tage Kieler Woche bei schönstem Wetter und bester Laune. Es gab so viel zu entdecken für mich und dabei habe ich längst nicht alles gesehen und gemacht was ich mir vorgenommen bzw. vorgemerkt hatte. Aber: nach der Kieler Woche ist vor der Kieler Woche und so freue ich mich schon jetzt auf die nächste letzte volle Woche im Juni, wenn es heißt:

"Kieler Woche 2011 - Herzlich willkommen!"
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Und hier noch ein paar offizielle Zahlen der Kieler Woche 2010   --->  Klick
(Da kann ich natürlich nicht mithalten ...)