Montag, 18. Juni 2012
Samstag, 16. Juni 2012
Home sweet home!
Seit Dienstag bin ich wieder zuhause und das ist auch gut so.
Ich hatte mich so auf die Reha gefreut und dann war alles so anders, dass ich bereits nach zwei Wochen wieder nach Hause fahren wollte. Hätte die Göre mich nicht am ersten Wochenende und am Ende der zweiten Woche besucht, ich weiß nicht, ob und/oder wie ich die drei Wochen durchgestanden hätte.
Die erste Woche war noch ganz gut, mal raus aus dem Alltag, mal nur Zeit für mich. Aber dann kam das Heimweh und ständig habe ich darüber nachgedacht, ob Zuhause alles ok ist und ob es den Katzen gut geht und ob die Göre zurecht kommt ... und darüber, dass wir, also die Göre und ich, uns eh nur höchstens zweimal im Jahr sehen und sie nun keine 60 Kilometer entfernt ist und wir trotzdem nix voneinander haben. Blöd das.
Und die Klinik ist auch nicht mehr das was sie mal war. Das Essen lässt zu wünschen übrig, die Organisation hat sich nicht zum Positiven verändert und die Zimmer könnten auch mal einen neuen Anstrich vertragen.
Alles in allem habe ich mich nicht besonders wohl gefühlt und war froh, als die drei Wochen rum waren.
Gestern Morgen ist die Göre wieder nach Hause gefahren und ich bin nun dabei, meinen Alltag neu zu organisieren. Ich habe noch eine Woche Urlaub und hoffe, dass ich danach besser zurechtkomme als vor der Reha. Irgendwas Gutes will ich doch mitnehmen.
Apropos mitnehmen: heute war ich bei Ikea* und am Montag muss ich da nochmal hin ... es passte nicht alles auf mein Transportmittel:
*Ich organisiere nämlich nicht nur meinen Alltag neu, sondern auch meinen heimischen Arbeitsplatz.
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rheumatisch und so
Dienstag, 5. Juni 2012
Während Mutti ...
... es sich in der Reha gemütlich macht,
wird zuhause fleißig geübt:
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Dienstag, 29. Mai 2012
Der leise Tod des Ertrinkens
Heute habe ich diesen Artikel gefunden und da ich glaube, dass die wenigsten wissen, was doch so wichtig zu wissen ist, möchte ich ihn Euch nicht vorenthalten. Vielleicht hilft er Leben retten. Und vielleicht mögt ihr ihn weiterverbreiten?
Was Sie über das Ertrinken wissen sollten, um die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.
In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. Das Erschreckende hierbei ist, dass die Betroffenen in vielen Fällen von anderen Badegästen beobachtet werden – aber nicht, weil Sie ratlos sind, sondern weil Sie die Situation falsch einschätzen und keine Ahnung haben, dass sich diese Person gerade in einer lebensgefährlichen Situation befindet. Denn entgegen der Annahme, dass ertrinkende Personen durch lautes Geschrei und Gewinke auf sich aufmerksam machen wollen, passiert genau das Gegenteil: Ertrinken sieht nicht nach Ertrinken aus! Kein panisches Gestrampel, keine Schreie.
Mario Vittone, Rettungshubschrauberpilot und Rettungsschwimmer der U.S. Coast Guard, kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken und hat schon unzähligen Menschen das Leben gerettet. In seinem Artikel “Drowning Doesn´t Look Like Drowning” schildert er das Phänomen des Ertrinkens und hat damit für viel Aufsehen gesorgt.
Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Original.
Der leise Tod des Ertrinkens
Als der Kapitän voll bekleidet von Board sprang und durch das Wasser lief, irritierte er die anderen Badegäste, die im Wasser schwammen. “Nicht, dass er jetzt denkt, du ertrinkst”, sagte der Mann zu seiner Frau, da sie sich kurze Zeit zuvor mit Wasser bespritzt und geschrien hatten. “Was macht er hier?!”, fragte die Frau leicht gereizt ihren Mann. “Es geht uns gut!”, rief der Mann dem Kapitän zu. Aber der Kapitän ließ sich nicht aufhalten. Er schwamm unnachgiebig an dem Pärchen vorbei und schrie nur kurz “Weg da!”. Denn direkt hinter ihnen, nur wenige Meter entfernt, war die neunjährige Tochter gerade dabei zu ertrinken. Der Kapitän kam in allerletzter Sekunde. Das Mädchen fing an zu weinen und schluchzte: “Papa!”.
Woher wusste der Kapitän aus so vielen Metern Entfernung, dass die Tochter gerade dabei war zu ertrinken und sowohl Mutter als auch Vater dies aus weniger als drei Metern nicht erkennen konnten?
Der Kapitän ist ein ehemaliger Rettungsschwimmer der Küstenwache und hat durch eine fachliche Ausbildung gelernt, die Gefahren des Ertrinkens rechtzeitig zu erkennen. Und nein, wenn jemand ertrinkt, dann wird nicht, wie es oft im Fernsehen gezeigt wird, wild geschrien und gewunken.
Sie sollten sicherstellen, dass Sie die Anzeichen des Ertrinkens erkennen. Denn bis die neunjährige Tochter mit letzter Kraft “Papa” sagte, hatte sie nicht einen Ton von sich gegeben. Das Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang. In der Realität wird selten gewunken, geschrien oder wie wild gestrampelt.
Das, was Menschen tun, um tatsächliches oder vermeintliches Ertrinken zu verhindern, hat Dr. Francesco A. Pia die instinktive Reaktion (The Instinctive Drowning Response) genannt. Es gibt kein Geschrei, kein Gespritze und kein Gewinke. Überdenken Sie Folgendes: Der Tod durch Ertrinken ist der zweithäufigste Unfalltod (nach Verkehrsunfällen) bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren. Auch im nächsten Jahr werden wieder Kinder ertrinken. Etwa die Hälfte wird in einer Entfernung von nicht mehr als 20 Metern von einem Elternteil ertrinken. Und in 10% dieser Fälle wird ein Erwachsener sogar zusehen und keine Ahnung davon haben, was da gerade geschieht. Ertrinken sieht nicht aus wie ertrinken!
Auf folgende Anzeichen müssen Sie beim Baden achten
Dr. Pia erläuterte die instinktive Reaktion auf das Ertrinken in einem Artikel im Coast Guard´s On Scene Magazine:
1. In den meisten Fällen sind ertrinkende Menschen physiologisch nicht dazu fähig, Hilfe zu rufen. Da das Atmungssystem auf das Atmen ausgelegt ist und die Sprache die zweite/überlagerte Funktion darstellt, muss zunächst die Atmung sichergestellt werden, bevor die Sprachfunktion stattfinden kann.
2. Da sich der Mund beim Ertrinken unter der Wasseroberfläche befindet und nur kurzeitig wieder aus dem Wasser auftaucht, ist die Zeit für das Ausatmen, Einatmen und für einen Hilferuf zu kurz. Sobald sich der Mund einer ertrinkenden Person über der Wasseroberfläche befindet, wird schnell ausgeatmet und wieder eingeatmet, bevor der Kopf wieder unter Wasser abtaucht.
3. Ein herbeiwinken ist nicht möglich. Die Arme werden instinktiv seitlich ausgestreckt und von oben auf die Wasseroberfläche gedrückt. Diese Schutzfunktion soll den Körper über der Wasseroberfläche halten, um weiter Atmen zu können.
4. Eine bewusste Steuerung der Arme ist bei einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken nicht möglich. Ertrinkende Menschen sind aus physiologischer Sicht nicht dazu fähig, das Ertrinken durch bewusste und gesteuerte Bewegungen abzuwenden. Ein Winken nach Hilfe ist also nicht möglich.
5. Während der Dauer des Ertrinkens befindet sich der Körper aufrecht im Wasser. In der Regel können sich Ertrinkende nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen. Nicht viel Zeit für einen Rettungsschwimmer.
Selbstverständlich befindet sich eine Person, die schreiend und winkend um Hilfe ruft, in einer ernsthaften Situation. Anders als beim tatsächlichen Ertrinken, können sich die betroffenen Personen an Ihrer eigenen Rettung beteiligen und z.B. nach Rettungsleinen oder -ringen greifen. Dieser Zustand wird als Wassernotsituation bezeichnet. Eine Wassernotsituation muss nicht zwangsläufig vor einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken auftreten.
Weitere wichtige Anzeichen des Ertrinkens
strong>Sie sollten unbedingt auf folgende Anzeichen des Ertrinkens achten:
* Der Kopf ist nach hinten geneigt und unter Wasser. Der Mund befindet sich auf einer Höhe mit der Wasseroberfläche
* Die Augen sind glasig und leer
* Die Augen sind geschlossen
* Die Haaren hängen vor Stirn und/oder den Augen
* Der Körper befindet sich vertikal im Wasser – die Beine werden nicht bewegt
* Der Ertrinkende beschleunigt die Atmung und kämpft nach Luft
* Die Betroffene Person unternimmt den Versuch zu schwimmen, kommt aber nicht voran
* Es wird versucht sich auf den Rücken zu drehen.
Sollte also ein Rettungsschwimmer plötzlich ins Wasser laufen und es sieht für Sie so aus, als wäre alles in Ordnung, dann täuschen Sie sich nicht. Der einfachste Hinweis des Ertrinkens wirkt nicht immer so, als würde jemand ertrinken. Seien Sie also vorsichtig. Wenn Sie sicher gehen wollen, dann fragen Sie die betreffende Person: “Geht es dir gut? Brauchst du Hilfe?”. Erhalten Sie eine Antwort, dann scheint es der Person wirklich gut zu gehen. Wenn nicht, dann bleiben Ihnen nur wenige Sekunden, um ihn zu retten.
Und noch ein Hinweis für alle Eltern: Kinder, die im Wasser spielen, sind laut und machen Lärm. Sollte es still werden, dann sollten Sie nachschauen, weshalb.
Quelle: Hier finden Sie die Experten von Nordsee24.de mit dem spannenden Artikel über Ertrinken.
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gelernt
Montag, 28. Mai 2012
Richtigstellung!
Aaalso:
1. war der Marvin kein einziges Mal alleine im Wald (dazu ist er nämlich viel zu schissig) sondern mit der Göre und mir
2. hat der Marvin keinen einzigen Cache gefunden (der hat sich die ganze Zeit im Rucksack versteckt weil -siehe oben-), die meisten Caches hat die Göre gefunden (... oder sogar alle?)
3. hat der Marvin gar kein "dinogroßes Schnitzel" gegessen, weil er unbedingt das größte Schnitzel von der Karte haben wollte und ich ihm gesagt habe: "Entweder ein Kinderteller oder gar nix." - da war er beleidigt und hat gar nix gegessen
4. wollte ich gestern alleine losziehen und habe den Marvin dann auch nur mitgenommen, weil ER so gequengelt hat
5. habe ich IHM gezeigt, wie Geocaching geht und ER war derjenige, der nichts gefunden hat - im Gegensatz zu mir!
Das nur mal so ...
Labels:
Geocaching,
Marvin
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