Mittwoch, 6. Mai 2020
Das Leben ist zu kurz für Grau!
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Überraschungspost
Dienstag, 9. August 2011
Operation Trojaner
Sonntag, 10. April 2011
"Man muss nicht ständig alles korrigieren."
Samstag, 25. September 2010
Winter
(Heinz Erhardt)
Freitag, 19. Februar 2010
Der Winter
Stimmt, ich hab gut reden. Ich bin nicht aufs Autofahren angewiesen. Dafür muss ich alles zu Fuß erledigen. Auch nicht immer ein Vergnügen bei Tiefschnee und Glatteis und mit Rheuma im Gepäck. Trotzdem genieße ich diesen Winter. Ausgerechnet ich, die ich diese Jahreszeit immer abgrundtief gehasst habe, außer als Kind, aber da gabs ja auch noch "richtige" Winter, kalt und knackig und mit viel Schnee ...
Ich geb Euch recht, ich hätte auch kein´ Bock mehr, zum achthundertdrölfzigsten Mal die Einfahrt frei zu schaufeln. Andererseits, wenn wir mal in uns rein horchen und ganz ehrlich zu uns sind: was wäre denn, wenn wir von jetzt auf gleich keine Möglichkeit mehr hätten, Auto zu fahren? Würden wir dann vielleicht eine Möglichkeit finden, mit Bus, Bahn oder gar zu Fuß zur Arbeit zu kommen? Oder zum Kindergarten? Oder zum Einkaufen? (Auch hier bestätigen natürlich Ausnahmen die Regel.) Jedenfalls: dann könnte die Einfahrt zugeschneit bleiben ...
" ... gib mir die Gelassenheit, das anzunehmen, was ich nicht ändern kann, denn Meckern nützt auch nix!" (Bea W. aus V. bei D. am R.)
Freitag, 15. Januar 2010
Vorausschauend
(Nach Aesop, griechischer Fabeldichter, um 550 v. Chr.)
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Samstag, 31. Oktober 2009
Mensch ärgere Dich nicht
Wer Glück hat,
hohe Punkte und vielleicht
gut mogeln kann,
gewinnt meistens.
Wer stets rausgeschmissen wird,
weil er anderen im Weg ist,
die siegen wollen,
gewinnt wahrscheinlich nicht.
Und wenn er noch so ehrlich spielt.
... IST EIN GESELLSCHAFTSSPIEL
Quelle:
(ISBN 3-922028-02-0)
Donnerstag, 24. September 2009
Die Liebe
Als sie alle beisammen waren, schlug die Lust vor, Verstecken zu spielen.
"Verstecken? Was ist das?", fragte die Unwissenheit.
"Verstecken ist ein Spiel: einer zählt bis 100, der Rest versteckt sich und wird dann gesucht", erklärte die Schlauheit.
Alle willigten ein bis auf die Furcht und die Faulheit.
Der Wahnsinn war wahnsinnig begeistert und erklärte sich bereit, zu zählen.
Das Durcheinander begann, denn jeder lief durch den Garten auf der Suche nach einem guten Versteck.
Die Sicherheit lief ins Nachbarhaus auf den Dachboden, man weiß ja nie.
Die Sorglosigkeit wählte das Erdbeerbeet.
Die Traurigkeit weinte einfach so drauf los.
Die Verzweiflung auch, denn sie wusste nicht, ob es besser war sich hinter oder vor der Mauer zu verstecken.
"...98, 99,100!" zählte der Wahnsinn. "Ich komme euch jetzt suchen!"
Die erste, die gefunden wurde, war die Neugier, denn sie wollte wissen, wer als erster geschnappt wird und lehnte sich zu weit heraus aus ihrem Versteck.
Auch die Freude wurde schnell gefunden, denn man konnte ihr Kichern nicht überhören.
Mit der Zeit fand der Wahnsinn all seine Freunde und selbst die Sicherheit war wieder da.
Doch dann fragte die Skepsis: "Wo ist denn die Liebe?"
Alle zuckten mit der Schulter, denn keiner hatte sie gesehen.
Also gingen alle suchen. Sie schauten unter Steinen, hinterm Regenbogen und auf den Bäumen.
Der Wahnsinn suchte in einem dornigen Gebüsch mit Hilfe eines Stöckchens.
Und plötzlich gab es einen Schrei! Es war die Liebe.
Der Wahnsinn hatte ihr aus Versehen das Auge rausgepiekst.
Er bat um Vergebung, flehte um Verzeihung und bot der Liebe an, sie für immer zu begleiten und ihre Sehkraft zu werden.
Die Liebe akzeptierte diese Entschuldigung natürlich.
Seitdem ist die Liebe blind und wird vom Wahnsinn begleitet.
(Verfasser unbekannt)
Samstag, 8. August 2009
Freund und Feind
Ein kleiner Vogel erfror während eines eisigen Winters im Fluge und stürzte zu Boden.
Eine Kuh kam vorbei und ließ einen Fladen auf ihn fallen. Der warme Dung taute den kleinen Kerl wieder auf. Vor Freude begann er zu zwitschern.
Das hörte die Katze, grub ihn aus und verspeiste ihn.
Merke:
Nicht jeder, der Dich bescheißt, ist Dein Feind.
Nicht jeder, der Dich aus der Scheiße holt, ist Dein Freund.
Und wenn Du tief drinsteckst, halt den Schnabel.
Donnerstag, 30. Juli 2009
Freundschaft
(Marcus Tullius Cicero)
Samstag, 25. Juli 2009
Das Wort zum Sonntag
Vorbemerkung:
Liebe Dr. Laura,
Ende der Debatte.
Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
Montag, 13. Juli 2009
Die Freiheit
Vor ein paar Tagen ging ich in den Zoo,
die Sonne schien, mir war ums Herz so froh.
Vor einem Käfig sah ich Leute stehn,
da ging ich hin, um mir das näher anzusehn.
"Nicht füttern" stand auf einem großen Schild,
und "Bitte nicht reizen, da sehr wild!".
Erwachsene und Kinder schauten dumm
und nur ein Wärter schaute grimmig und sehr stumm.
Ich fragte ihn: "Wie heißt denn dieses Tier?"
"Das ist die Freiheit", sagte er zu mir,
"die gibt es jetzt so selten auf der Welt,
drum wird sie hier für wenig Geld zur Schau gestellt."
Ich schaute und ich sagte: "Lieber Herr,
ich seh ja nichts, der Käfig ist doch leer!"
"Das ist ja grade", sagte er , "der Gag,
man sperrt sie ein und augenblicklich ist sie weg!"
Die Freiheit ist ein wundersames Tier
und manche Menschen haben Angst vor ihr.
Doch hinter Gitterstäben geht sie ein,
denn nur in Freiheit kann die Freiheit
Freiheit sein .
Georg Danzer (07.10.1946 - 21.06.2007)
Freitag, 26. Juni 2009
Gedankenlos?
"Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück ans Elend, bei der Zufriedenheit an Schmerz; aber umgekehrt jederzeit."
(Immanuel Kant)
Sonntag, 14. Juni 2009
Samstag, 30. Mai 2009
Vernunft und Leidenschaft
durch die Vernunft existiert er bloß."
(Sébastien Chamfort)
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Montag, 25. Mai 2009
Überraschungen
(Mrs. Gump)
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Sonntag, 10. Mai 2009
Das Paradies
(aus: Jenseits von Afrika)
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