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Montag, 16. Januar 2017

*Meine Prinzessin

… ist tot. Einfach so.
Als ich gestern Morgen ins Wohnzimmer kam, lag sie da auf dem Boden. Tot. Einfach so. Ich begreife es nicht. Ich bin so todtraurig.
Meine süße Prinzessin,
warum bist du denn einfach weggegangen?
Du fehlst mir so!
❤   ❤   ❤
molly

*kopiert aus meinem WP-Blog

Sonntag, 20. Oktober 2013

Sauer, sauer, sauer, süß, hurra!


Ich bin sauer,
weil in meinem Kopf soviel Energie ist und in meinem Körper so wenig.


Der Marvin ist sauer,
weil das PC-Internetgedönse so lange kaputt war und er euch doch so gerne noch so viel von unserem Barcelona-Urlaub erzählen wollte.



Die Tigermädchen sind sauer,
weil ich so selten die Energie aufbringen kann, um mit ihnen eine ausgiebige Clickersession einzulegen.




Meine beiden Enkelkatzenkinder sind ...
... soooo süß!




Und zum Schluss noch das Hurra! des Jahres:

Heute vor 7 Jahren (!) habe ich meine letzte Zigarette geraucht! 

Hurra!


Dienstag, 5. Juni 2012

Während Mutti ...

... es sich in der Reha gemütlich macht, 
wird zuhause fleißig geübt:


Sonntag, 13. Mai 2012

Katze in pink

Die Schuhe werde ich vielleicht zurückbringen, aber die hier behalte ich auf jeden Fall. Schon wegen dem Pinken drumherum ...



Sonntag, 11. Dezember 2011

Frau Ungeduld hat fertig

... und möchte Euch die Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten. 

Tadaaaa!



(Ein Klick auf die Fotos zeigt sie in Originalgröße.)

Soll ich Euch mal den Unterschied zwischen ordentlicher Arbeit und schlampiger Arbeit zeigen?  Bitte schön:

ordentliche Arbeit:


schlampige Arbeit:



Und so sieht mein Arbeitsplatz in meiner viel zu kleinen Wohnung (ich will ein Nähzimmer!) aus, wenn ich die Nähfee mit einem Stoff abgedeckt habe, um ein Foto von meinem Werk zu machen:


links im Bild: Wäscheständer mit weißer Wäsche und Katzenhängematte an Heizung
vorne rechts im Bild: Bügelbrett
mittig rechts im Bild: abenteuerliche Stromzufuhrskonstruktion
mittig im Bild: mit Stoff abgedeckte Nähfee auf Esstisch und sabotierende Katze

Ich will ein Nähzimmer!

Dienstag, 8. November 2011

Bittere Pille für die Katz´

Die Katze hat Psyche und soll nun therapiert werden. Soweit so doof. Und wenn dann auch noch Medikamente ins Spiel kommen, braucht man eine Menge Nerven. Am besten starke. (Die meisten Katzenbesitzer wissen, wovon ich spreche.)

Heute aber war offensichtlich mein Glückstag, denn heute ist es mir gelungen, eine Pille in die Katze zu bekommen, ohne dass ich nun aussehe, als hätte ich ein Kettensägenmassaker überlebt. Und das war ganz einfach:

Tablette zu feinem Pulver zermahlen, Pulver in Katzenpastete mit Thunfischgeschmack einkneten, Katze mit Rufen wie "Hmmmmmm is das lecker!", "Koooooom, lecker, lecker, lecker!" und/oder "Ohhhh, da hat die Mama aber lecker!" locken und zugucken, wie die Katze die Pastete samt eingearbeiteter Pille verschlingt. Fertig!

Ich hoffe, das wird  an jedem Tag in den nächsten 3 Monaten auch so problemlos funktionieren.

(Ein Klick aufs Foto zeigt es in Originalgröße.)

Montag, 28. Februar 2011

Kieler Entenrennen 2011

der sechs Kieler Lions-Clubs und der Leos

Am Sonntag, dem 8. Mai 2011 um 14 Uhr findet das 6. Kieler Entenrennen statt. Der Erlös des Rennens kommt dem Projekt "Kieler Epilepsie-Zentrum für Kinder" zugute. Und ich mache mit. (Nein, nicht als Ente sondern als Ententrainierin - nein, nicht Entertainerin ... Enten-TRAINERIN!)

Ist das nicht toll? 

Ich freue mich schon sehr darauf und ich bin sicher:

wir werden ganz ganz vorne dabei sein!



Meinen Schützling habe ich bereits gestern zu mir nach Hause geholt.

Beim Kieler Entenrennen werden durchnummerierte gelbe Badeenten gemeinsam an der Kiellinie vor dem Landeshaus in die Freiheit entlassen. Die Enten werden über eine festgelegte Rennstrecke bewegt und die Losnummern-Besitzer der schnellsten Enten gewinnen attraktive Preise. (Der erste Preis ist ein Reisegutschein im Wert von 2.000 Euro. Dabei fällt mir ein, dass ich schon lange nicht mehr verreist bin ...)

Und damit das alles ordentlich und gesittet vonstatten geht, gibt es natürlich ganz klare Regeln.

Hier ein Auszug aus den Spielregeln:

"...

Die Gummienten können vom 06.05. bis 08.05.2011 ab 10:00 Uhr im Startbereich an der Kiellinie abgegeben werden. Am Renntag, 08.05.2011, ist um 13:00 Uhr - 1 Stunde vor Rennbeginn - Annahmeschluss. (Wir werden pünktlich sein!)

Die Besitzer von Gummienten, die am Veranstaltungstag nicht persönlich anwesend sein können, haben die Möglichkeit, ihre Ente von einer Person ihres Vertrauens am Start abgeben zu lassen. Gummienten können auch direkt nach Kauf bei den Vorverkaufsstellen zurückgelassen werden. Diese Enten werden dann vom Veranstalter gestartet. Alle Enten haben die gleichen Gewinnchancen. (Nee, nee, das mache ich trotzdem lieber selbst.)

Die Veranstalter übernehmen keine Verantwortung dafür, wenn Rennenten, die vom Veranstalter gestartet werden müssen, aufgrund fehlender persönlicher Motivation bzw. unzureichendem Training oder mangelnder Dekoration nicht ihren vollen Einsatz zeigen. (Also ICH werde da sein. Und meine Ente auch!)

Präparierte, getunte und gedopte Enten dürfen nicht teilnehmen. (Mist ... machen die Urin- oder Federproben?)

Unabhängig davon, wie die Enten ins Ziel kommen, ob kopfüber, kopfunter, seitlich liegend oder völlig erschöpft - der Zieleinlauf ist stets gültig! (Wir werden hocherhobenen Hauptes mit unnachahmlicher Eleganz ins Ziel schwimmen. Und zwar als erste!)

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt, ob es stürmt oder schneit ... (Kein Problem, wir sind wetterfest.)

Mit der Abgabe der Gummiente akzeptieren Sie diese Spielregeln. (Geht klar.)

..."

Nur noch 10 Wochen. Wir sind dann mal im Trainingslager ...

Mittwoch, 9. Juni 2010

Bea baut ein Fummelbrett


Ich soll meine Hände bewegen. Aber nicht zu viel. Und nicht zu doll. Und nicht zu anstrengend. Und nicht 2 Stunden am Stück stricken. Höchstens 5 Minuten und dann was anderes machen. 
Ja nee, is klar ... Omma hat verstanden. Bewegungstherapie. Beschäftigungstherapie. Anti-Depressionstherapie.
Na dann man los!

Ich hab noch ein paar (Millionen) Kreativprojekte im Kopf, die auf Umsetzung warten. Die sind aber alle zu anstrengend für meine sensiblen Fingerchen. *Aaaaargs!* Und während ich so überlege, was ich machen könnte, sehe ich den Katzen dabei zu, wie sie versuchen, die Leckerchenschublade zu öffnen. Mistbande! Da kam mir eine Idee aus einem Katzenforum gerade recht:

Ich bastel ein Fummelbrett!

Eine Stück Pappe, ein bisschen Gedönse drauf und nach 10 Minuten fertig!

(Ein Klick aufs Foto macht es größer und dann sind auch die Details besser zu erkennen.)

Ich glaube, sie mögen es.

Und jetzt gehe ich wieder auf meine Couch und lasse mir den Rest des Abends Dino-Geschichten vorlesen.
____________________________________________

Wen´s interessiert:
Hier ist eine tolle Seite für Katzenfummelbrettbauer ---> Klick

Montag, 31. Mai 2010

Clickertraining mit Katzen?


Seit Samstag mache ich mit den beiden Süßen Clickertraining.

Nachdem ich einen anderthalbstündigen Einführungskurs bei der VHS besucht habe, bin ich sofort ins Zoofachgeschäft und habe einen Clicker gekauft. Ich konnte nicht so recht glauben, dass Clickertraining auch bei Katzen funktioniert, also musste ich es selbst ausprobieren. 

Ich sach nur: Wow!

Meine beiden futterneidischen und -gieregen Chaoten, die ohne mit der Wimper zu zucken, ihre eigene Schwester bis aufs Blut bekämpfen würden, nur um ihr ein klitzekleines Stückchen Leckerli abzujagen, schaffen es nach nur 3 Tagen (!), brav nebeneinander zu sitzen und zu warten, bis sie jeweils an der Reihe sind. Und so ganz nebenbei haben sie auch noch gelernt, welcher ihr Name ist bzw. welcher nicht.

Praktisch geht das so:

Sie sitzen vor mir und gucken mich erwartungsvoll an. Ich clicke einmal, sage dabei "Penny" und lege Katze Penny* ein Leckerchen vor die Nase, welches sie natürlich sofort frisst. Katze Molly* sitzt derweil ruhig daneben, guckt kurz zu Pennys Leckerli und dann mich an. Das macht sie auch, nachdem 5, 6 mal hintereinander "Penny" dran war. Dann ist sie an der Reihe und Penny sitzt daneben und wartet entspannt ab.

Hätte mir das jemand vor 4 Tagen erzählt, den hätte ich für verrückt erklärt.


*Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass die beiden ursprünglich mal anders hießen. Da die beiden ihre Namen bisher nur "pro forma" hatten (für den Impfpass), sie ansonsten "meine Süßen" hießen, hatte ich die Möglichkeit, ihnen Namen zu geben, die für so ein Training möglicherweise besser geeignet sind als Hanna und Rieke. Zumindest sind die neuen Namen, Penny und Molly, für mich beim Training leichter zu benutzen.

Sonntag, 28. März 2010

Blöde Mietzekatze

Hier gibt es zwei Mietzekatzen und der eine is ein bisschen schüchtern. Heute hat sich der schüchterne Mietzekatze auf ein Ecke von mein Deckchen legt zun Marvin kennenlern. 


Da hab ich ihn sagt er kann ruich da liegen bleim wenn er mir ein Euro gibt. Oder Schockelade. Da is er einfach weggeht.


Blöde Mietzekatze.

Samstag, 20. Februar 2010

Die zwei Grazien

... wünschen ein schönes Wochenende!
Und ich natürlich auch!  ;-)


(Hier am Tag vor dem großen Cut.)

Donnerstag, 18. Februar 2010

Schock am Nachmittag

Nachdem mein Sorgenkind den ganzen Tag im Katzenklo schlafend verbracht hatte, kam es irgendwann aus dem Bad und schaute mich aus einer großen, schwarzen Pupille an. Nein, kein Schreibfehler. Aus einer. Die andere Pupille war grau-blau verschleiert. Der Tierärztin "gefällt das gar nicht". Mir auch nicht. Nun soll sie dreimal am Tag Augentropfen bekommen und nächste Woche wiederkommen. Außer es wird schlimmer, dann natürlich eher. Was soll denn da noch schlimmer werden? Dass das Auge rausfällt???

Dass die Süße auf Kriegsfuß mit ihrer neuen Halsmanschette steht, tut mir zwar leid, ist aber grad nicht mein größtes Problem. Und ihres auch nicht, aber das weiß sie wahrscheinlich noch nicht.

Schock am Morgen

Nachdem ich heute Morgen um kurz vor fünf aufgestanden war, suchte ich erstmal nach der Winkeflügelkatze. Die andere hatte bei mir geschlafen und war gerade auf dem Weg zum Klo. Ihr schien es gut zu gehen. Im Bad fand sich dann auch mein Sorgenkind. Schlafend. Im Katzenklo (Hunderte von Schlafmöglichkeiten hier und die schläft im Klo??? ). Als ich sie dann da raus hob, weil die andere schon unruhig hin und her tigerte und kurz davor war, sich in die Hose zu machen, blieb mir vor Schreck fast das Herz stehen. Das kaputte Beinchen hing schlapp und leblos im Ellenbogengelenk. Ich weiß nicht, was mir für Gedanken durch den Kopf schossen, ich weiß nur, wie langsam die Panik in mir hoch steig. Was sollte ich denn jetzt tun? Erstmal nahm ich die Süße mit ins Wohnzimmer und setzte sie auf der Couch ab. Das Beinchen lag unnatürlich verdreht vor ihr. Jetzt nur nicht durchdrehen! Tiernotdienst, wo hab ich nur die Nummer vom Tiernotdienst? Schmerzen schien sie nicht zu haben, guckte nur ein bisschen schläfrig und "verkatert" aus der Wäsche. Ich nahm das Pfötchen in die Hand und drückte es ein bisschen um zu sehen, ob da noch irgendwelche Reflexe sind. Nix. Scheiße.
Als ich von der Toilette komme, sehe ich, wie sie an dem kaputten Beinchen rumleckt. Dann springt sie vom Sofa und lässt das zurück (ACHTUNG, nix für Weicheier!):


Und bei näherem Hinsehen, stellt sich heraus: der Verband ist leer und das Pfötchen nach wie vor da wo es hingehört: an der Katze. Nachdem diese beiden Erkenntnisse in mein Hirn vorgedrungen waren, konnte ich dann auch endlich heulen.

Soviel zum Thema:
"Achten Sie darauf, dass sie auf keinen Fall mit den Zähnen an die Nähte kommen kann!" ...
Ich werde ihr wohl einen Maulkorb basteln müssen.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Gruß von der Krankenstation


Nach erfolgreicher Amputation der Eierstöcke sowie eines Teils ihres Winkeflügelchens ist die Süße auch 12 Stunden nach der OP noch immer reichlich neben der Spur. Die andere Süße lässt sich erst gar nicht blicken. Und ich zerfließe vor Mitleid. ... *schneuz*

Montag, 15. Februar 2010

Clickertraining

"Katzen, Meerschweinchen und Wellensitiche können nicht trainiert werden? Hunde hören auf Kommandos, aber doch keine Hamster und Zebrafinken? So dachte man noch vor einigen Jahren - inzwischen beweisen viele Clickerschüler das Gegenteil!

In diesem Kurs lernen wir die Grundlagen, um unseren Kleintieren oder Katzen einiges beizubringen:
- sinnvolle Übungen, um das tägliche Zusammenleben zu erleichtern wie in die Transportbox zu gehen oder sich die Nägel schneiden zu lassen, auf dem Platz zu bleiben und bestimmte Stellen im Zimmer zu meiden und auch
- lustige Übungen, die einfach nur Spaß machen sollen.

Wussten Sie, dass Wellensichttiche Bällchen apportieren können und "Füßchen geben"? Dass Katzen Ihnen beim Aufräumen helfen können, indem sie für Sie die Türen schließen? Dass Meerschweinchen einen kleinen Parcour bewältigen können?
In diesem Kurs lernen wir u. a., wie man dem Tier auch einige unerwünschte Verhaltensweisen abtrainieren kann, beispielsweise unter Schränke zu kriechen und Türen anzunagen.
All dies ganz ohne Stress und völlig freiwillig auf Seiten des Tieres.

Clickertraining für Kleintiere und Katzen I
Beginn: Sa, 29.05.10, 14:00 - 15:30 Uhr,
vhs Muhliusstraße ..." 

(Quelle: VHS Kiel, Programm Frühjahr 2010)

Hab ich natürlich sofort gebucht. Zebrafinken, die beim Abwasch helfen ... das lasse ich mir nicht entgehen!

Sonntag, 17. Januar 2010

Shot the Kampfhund!


Heute Morgen hatte ich es eilig, wollte ich doch wenigstens einigermaßen pünktlich zum Bücherclub-Treffen kommen. So richtig pünktlich ist eben nicht drin, wenn das Treffen um 10 Uhr beginnt, man um 2 Minuten vor 10 das Haus verlässt und noch einen Fußmarsch von 10 bis 15 Minuten vor sich hat. Langer Rede kurzer Sinn: ich hatte es eilig und so marschierte ich im Stechschritt durchs Schneegestöber.

Schon von Weitem sah ich, wie mir ein Mann mit Hund entgegen kam. Der Mann war in etwa dem gleichen Tempo wie ich unterwegs, der Hund musste hier und da schnüffeln und war dementsprechend weit hinter dem Mann zurück. Da ich eine gehörige Portion Respekt vor freilaufenden Hunden habe, ging ich so weit rechts auf dem Gehweg, dass ich aufpassen musste, nicht ins Gebüsch zu fallen. Das war natürlich völliger Blödsinn, da ein unangeleinter Hund nicht zwangsläufig den rechten Rand oder die Mitte des Gehsteigs benutzt. Aber Angst lässt einen manchmal eben auch blödsinnige Dinge tun.
Irgendwann, der Mann hatte mich längst passiert, sah ich, um welche Art Hund es sich handelte: eindeutig ein Kampfhund. Ooohhhkeeeh ... ich also noch ein Stückchen weiter in die Hecke gedrückt. Auf meiner Höhe angekommen, bleibt das Vieh vor mir stehen, guckt mich an und bleckt die Zähne. Ich in Schockstarre. Herrchen ruft nach Brutus. Brutus bleibt stehen und bleckt. Die Lefzen zittern. Es ist kein Laut zu hören. Mein Herz wummert. In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken: "Bloß nicht in die Augen sehen!" - "Nicht bewegen!" - "Keine Angst zeigen!" - "Ganz ruhig bleiben!" Herrchen ruft nochmal. Brutus bleibt stehen, bewegt sich keinen Millimeter vom Fleck und starrt mich an.
Dann fängt er an, zu knurren. Erst ganz leise, dann lauter. Ich fange an zu schwitzen und spüre, wie der Schweiß mein Unterhemd durchnässt. Ganz gemütlich, immer wieder Brutus Namen rufend, macht sich Herrchen auf den Weg zurück. Brutus starrt mich an. Als Herrchen ihn unsanft am Halsband von mir wegzieht, versucht er, also Brutus, sich loszureißen. Ein weiterer Ruck am Halsband veranlasst ihn dann aber doch, seinem Herrchen zu folgen. Ich blieb stehen und sah den beiden nach. Brutus, inzwischen angeleint, drehte sich noch das eine oder andere Mal nach mir um. Wahrscheinlich wollte er nur spielen ...

Und ich frage mich, ob es sein darf, dass jemand mit einer scharfen, geladenen und entsicherten Waffe vor mir steht und auf mich zielt. Gehört so jemandem nicht die Waffe entzogen, der Besitz einer Waffe auf Lebenszeit versagt und die Waffe selbst eingeschmolzen?

Ich hatte Angst!