Sonntag, 6. November 2011

Drogen



Mein Arzt hat mir eine Langzeit-Schmerz-Therapie mit Opioiden/Morphin vorgeschlagen und ich weiß grad nicht, was stärker ist, die Angst oder der Schmerz ...

Und je länger und intensiver ich mich mit dem Thema befasse, desto mehr stellt sich mir die Frage:

Was genau war jetzt nochmal an Cannabis rauchen so schlimm?

Kommentare:

  1. Also für mich war es damals jedenfalls bei meinem Versuch so. Aber für manche ist ja weniger schon ein Problem.

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  2. Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Ich würde die Therapie machen.
    LG Sabine

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  3. An Cannabis ist nix Schlimmes, jedenfalls nix was schlimmer wäre als Morphin, welches ja nun doch abhängig machen kann in einem Maß was Cannabis (körperlich) nicht hat.
    Der Konsum ist in Zeiten wie heute ja auch nicht mher mit Tabakqualm verbunden, es gibt da wohl so Vernebler. Was bleibt, ist das Verbot etc. Ich kann und will dir da nicht raten, auch weil ich nicht genau weiß welche Erkrankung therapiert werden soll. Sicherlich hat in vielen Fällen die empfohlene Therapie ihren Sinn. Aber ich hätte auch Angst davor. Ganz ehrlich. Wenn der Leidensdruck allerdings sehr groß ist, denke ich, daß die Sucht, die entstehen kann, eher zu vernachlässigen ist. Liebe Grüße von einer stillen Leserin aus Bochum

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  4. Ohjeee....vielleicht eine zweite Meinung einholen ... ärztlicherseits.
    Auf jeden Fall alle Wenn´s und Aber´s und Risiken erklären lassen und dann nochmal drüber schlafen...
    Dicke Knuddels
    Stevie

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  5. Sudda,
    zu dem Ergebnis kam ich auch: nix. :-)

    Piggy,
    das war die Frage, die ich mir stellte: was ist daran verboten? (Vor allem, wenn im Gegensatz dazu son Zeug wie Morphium verschreibungsmöglich ist.)

    Sabine,
    Cannabis hat mir sehr oft über schlimme Schmerzen hinweg geholfen, von daher sehe ich es durchaus als adäquates Schmerzmittel, wie eben Morphium auch. Die Vorteile bei Cannabis ist, dass es 1. quasi Nebenwirkungsfrei ist und 2. nicht süchtig macht.
    Ich weiß noch nicht, ob ich es mache, will erstmal noch ein paar Meinungen einholen.

    Hallo stille Leserin aus Bochum :-)
    Ich sehe das wie Du und deshalb werde ich wohl noch eine Weile überlegen müssen, ob ich die Therapie mache oder nicht. (Es handelt sich um eine Schmerzerkrankung und um eine rheumatische Erkrankung.) Meine größte Angst ist die vor der Sucht ...

    Stevie,
    das mache ich auch. Habe im Januar einen Termin bei meinem Rheuma-Doc, dem frage ich dann Löcher in den Bauch. Danke und fette Knuddels zurück! :-)

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